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Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsfaktor – Bundesfamilienministerin besucht SCHOTT AG

Mainz > Mit seinem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ will das Bundesfamilienministerium Familienfreundlichkeit als Markenzeichen der deutschen Wirtschaft etablieren. Gestern besuchte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die SCHOTT AG in Mainz. Dort ist man sich der großen Bedeutung familienbewusster Personalpolitik für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bewusst: „Im Wettbewerb um hochqualifizierte Beschäftigte werden familienfreundliche Unternehmen künftig die Nase vorn haben“, betonte der Vorstandsvorsitzende Professor Dr.-Ing. Udo Ungeheuer anlässlich des Ministerbesuchs. Ungeheuer setzt sich als Botschafter im Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ des Bundesfamilienministeriums bereits seit Längerem für eine familienfreundliche Arbeitswelt in seiner Region ein.

Eine familienfreundliche Personalpolitik ist bei der SCHOTT AG seit der Gründung des Unternehmens fester Bestandteil der Corporate Social Responsibility. Neben flexiblen Arbeitszeiten und Telearbeit bietet der Konzern seinen rund 3.000 Beschäftigten am Standort Mainz die Möglichkeit der Kinderbetreuung in der betriebseigenen Kindertagesstätte. „Wir sind froh, mit unserer familienbewussten Personalpolitik einen Beitrag für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu leisten“, erklärte Ungeheuer.

Weitere Informationen im Internet: www.erfolgsfaktor-familie.de