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Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers – Mehr Durchblick, mehr Vertrauen

Die Deutschen spenden jährlich zwischen drei und fünf Milliarden Euro für soziale und gemeinnützige Zwecke. Hilfsorganisationen, denen ein großer Teil dieser Spenden zugute kommt, informieren die Öffentlichkeit in der Regel über die Verwendung der Spendengelder. Einheitliche Standards, die Transparenz herstellen und einen Vergleich zwischen den Spendenorganisationen erlauben, gibt es jedoch bislang nicht.

Dies war im Jahr 2005 der Anstoß für die PricewaterhouseCoopers Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft (PwC), erstmalig den Transparenzpreis zu vergeben. Er soll das Vertrauen zwischen Spendern und Hilfsorganisationen durch Transparenz stärken. Eine Jury wird die Auszeichnung in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben und prämiert damit Spendenorganisationen, die eine vorbildliche Berichterstattung vorweisen können.

1. Preis: 15.000 Euro
2. Preis: 10.000 Euro
3. Preis: 15.000 Euro

Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Rechnungslegung und Prüfung der Universität Göttingen hat PwC Kriterien entwickelt, die der Analyse der Berichterstattung zugrunde gelegt werden. Der Kriterienkatalog ist verfügbar unter www.pwc.de/de/transparenzpreis

Bewerben können sich deutsche Spendenorganisationen, die

• sich für karitative und humanitäre Zwecke engagieren,
• nachweislich anerkannte gemeinnützige Organisationen sind,
• sich vorrangig aus Spenden finanzieren und im Jahr 2006 Einnahmen von mindestens einer Million Euro vorweisen und
• das Testat eines Abschluss- oder Rechnungsprüfers nachweisen können.

Bewerber müssen sämtliche der genannten Kriterien erfüllen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2007.

PricewaterhouseCoopers AG WPG
Nicole Susann Roschker
Olof-Palme-Straße 35
60439 Frankfurt am Main
E-Mail: nicole.susann.roschker@de.pwc.com

Weitere Informationen zum Transparenzpreis von PwC finden Sie unter www.pwc.de/de/transparenzpreis.