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GAZPROM mischt sich ein – Werben für mehr Toleranz und gegenseitiges Verständnis

Berlin > „GAZPROM Germania spendet 30.000 Euro und mischt sich ein“ überschreibt die Gesellschaft, die zu 100 Prozent dem russischen GAZPROM Konzern gehört, eine Pressemeldung zu seinem gesellschaftlichen Engagement in Deutschland. Als Schwerpunkt hat das Unternehmen die Kulturförderung gewählt. Vertreter der deutschen GAZPROM überreichten einen Scheck in Höhe von 30.000 Euro an die Willi Sitte Galerie in Merseburg und fördert damit die neue Ausstellung „Willi Sitte. Bilder, die sich einmischen“, die bis zum 15. Oktober 2007 zu sehen sein wird. Willi Sitte gilt als einer der bedeutendsten Künstler der ehemaligen DDR, der dort auch politische Verantwortung für die Kultur trug.

„Das Sponsoring reiht sich ein in unser Konzept, das beträchtliche Mittel für Kultur und Bildung vorsieht. Bilderausstellungen gehören zur Tradition unseres Hauses, seien es Arbeiten von jungen Petersburger Malern oder wie kürzlich von Ronald Paris. Die bildende Kunst verbindet Menschen über Sprachbarrieren hinweg, ist langlebig und von bleibender Wirkung – so wie unser Geschäft grenzüberschreitend und langfristig ausgerichtet ist“, sagte dazu Andreas Böldt, Leiter Unternehmenskommunikation von GAZPROM Germania. An der Kunst von Willi Sitte schätzt das Unternehmen nach den Worten von Böldt besonders, dass er „Geschichte mit der Gegenwart ins Gespräch bringt und damit in die Zukunft zu wirkt.“

Die deutsche GAZPROM ist in den Themenfeldern Kultur, Soziales, Bildung und Sport engagiert. Schwerpunkt der Förderung sind Aktivitäten mit einem engen Bezug zu Russland und den GUS-Staaten. Seit dem Jahr 2007 ergänzt das Sponsoring des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 die bestehenden Initiativen. Mit seinen Spenden wirbt GAZPROM Germania für mehr Toleranz und gegenseitiges Verständnis.