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Bayer-Nachhaltigkeitsbericht 2006 bietet mehr soziale Kennzahlen

Leverkusen > Bayer weitet sein Engagement sowie den Umfang der Nachhaltigkeits-Berichterstattung im Bereich aus, und zwar insbesondere mit zusätzlichen sozialen Kennzahlen. Neben den Themenfeldern Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung sowie Chancengleichheit wird im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht über soziale Sicherungssysteme sowie die Existenz von Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen berichtet. Die „Bayer-Position zum Thema Menschenrechte“ schreibt weltweit gültige Unternehmensprinzipien für die Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen und das Verhalten der Mitarbeiter fest. Dazu gehören u.a. Vereinigungsfreiheit und Tarifverhandlungen, die Einhaltung von Standards für Gesundheit und Sicherheit, das Verbot von Belästigung und Diskriminierung sowie die Ablehnung von Kinderarbeit. Diese Prinzipien sind insbesondere auch für das Lieferantenmanagement von Bedeutung. So hat Bayer ein Programm gestartet, in dem Lieferanten zu ihren ethischen, sozialen und ökologischen Standards befragt werden.

 

Im Rahmen seines weltweiten Corporate Social Responsibility-Programms stärkt Bayer sein Engagement für Bildung und Forschung und bündelt seine bisherige Stiftungstätigkeiten in diesem Bereich in einer neuen Stiftung: der Bayer Science & Education Foundation. Sie unterstützt sowohl talentierte Schüler und Studierende als auch Spitzenwissenschaftler. Die ebenfalls neu gegründete Bayer Cares Foundation ist die Bayer-Siftung für das soziale Engagement.

 

Bayer unterstützt die Global Reporting Initiative (GRI) bei der Entwicklung von internationalen Berichts-Standards und richtet auch seinen Nachhaltigkeitsbericht 2006 an den neuen Leitlinien der GRI aus.

 

Der Bericht und weitere Informationen im Internet: www.nachhaltigkeit.bayer.de.