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Coca-Cola: Starke Kommunikation für einen aktiven Lebensstil

Berlin > Coca-Cola bietet keine langweiligen Aktionen. Das Unternehmen steht für Bewegung und Aktivität – in mehrfachem Sinn: Die Förderung von Bewegung und einer aktive Lebensweise steht bei dem Getränkehersteller oben auf der Agenda der CSR-Schwerpunkte, gemeinsam mit den Themen „Trinkwasser“ und „AIDS in Afrika“. „Unsere Stärke ist die Kommunikation“, betont der CSR-Verantwortliche des Unternehmens, Uwe Kleinert. Das hat Coca-Cola mit dem deutschlandweiten Wettbewerb „Mission Olympic“ einmal mehr bewiesen:

Gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund sucht das Unternehmen „Deutschlands aktivste Stadt“ und „Deutschlands beste Initiativen für Bewegung und Sport“. 98 Städte haben sich beworben. Eine sehr gute Resonanz, betont Uwe Kleinert. Zuerst sei ihm mit seinen Kollegen klar gewesen, etwas in Richtung Bewegungsförderung tun, den Breitensport unterstützen und den Spaß an einer aktiven Lebensweise fördern zu wollten. Da das Unternehmen von Anfang an den Anspruch stellte, Großes zu bewegen, wurde eine Aktion mit „Schneeballeffekt“ gesucht. Das ist gelungen: Die teilnehmenden Städte haben die Aktion genutzt und für den Breitensport und das ehrenamtliche Engagement ihrer Bürger geworben. 41 Kandidatenstädte hat eine Jury jetzt ausgewählt – bis zu drei pro Bundesland. Bis Mitte November haben diese Städte nun Zeit, möglichst viele breitensportliche Aktivitäten in ihren Mauern zu initiieren. Dann wählt die Jury die fünf Finalisten. Parallel läuft bis Sommer 208 die Suche nach „Deutschlands beste Initiativen für Bewegung und Sport“.

Coca-Cola will diese CSR-Initiative weiterentwickeln und auch Corporate Volunteering Elemente integrieren, kündigt Uwe Kleinert an. Corporate Social Responsibility fördert dann das Bürgerengagement und das Engagement der Mitarbeiter – ein ganzheitlicher Ansatz.

Weitere Infos im Internet:
http://www.mission-olympic.de/

Bild: Die Karte der 41 Kandidatenstädte
Rechte: André Wagenzik