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Wissenschaftspreis der Plansecur-Stiftung vergeben

Berlin > Mit dem Wissenschaftspreis der Plansecur-Stiftung wurden gestern Abend in Berlin Armin Hipper für seine Magisterarbeit und Dr. Till Talaulicar für seine Dissertation ausgezeichnet. Hipper beschäftigte sich in seiner Arbeit mit der Rolle multinationaler Unternehmen als Corporate Citizen und hinterfragte u.a. ihre Legitimation als auch politische Akteure. Die Dissertation von Till Talaulicar widmete sich den Unternehmenskodizes, deren Typisierung und Normierungsstrategien sowie deren tatsächlichen Einfluss auf die Unternehmenskultur.

Der Wissenschaftspreis der Plansecur-Stiftung ist mit 7.500 Euro für die beste Dissertation und 2.500 Euro für die beste Diplom- oder Magisterabeit dotiert und wurde in diesem Jahr zum siebten Mal vergeben. Seit Beginn ihres Bestehens bringen die Vermögensberater der Plansecur ein Prozent ihres Umsatzes in die Stiftung ein. Anette Trayser, die Vorsitzende der Plansecur-Stiftung, will mit Berufstätigkeit nicht nur die eigene Existenzsicherung verbinden. Beruf habe auch mit der Sinn-Frage und Verantwortungsübernahme in der Gesellschaft zu tun. „Wir orientieren uns dabei am christlichen Menschenbild“, so Anette Trayser, deren Unternehmen mit seiner gelebten Corporate Social Responsibilty als vorbildlich gelten darf.

Bild: Preisträger Dr. Till Talaulicar und Armin Hipper (2. und 3. von links) (CSR NEWS)