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Vodafone stärkt Jugendschutz – Prepaidhandy mit Bluetooth-Sperre

Düsseldorf > Gesellschaftliche Verantwortung trägt ein Unternehmen fraglos zuerst für seine Produkte und Services. Das konfrontiert einen Mobilfunkanbieter angesichts von Gewaltvideos und anderen jugendgefährdenden Inhalten auf den Handys von Kindern und Jugendlichen mit der Frage, welche Hilfen er jungen Menschen im Umgang mit dem Mobiltelefon anbietet. Vodafone hat im August 2007 mit seiner Jugendschutz-Initiative eine Antwort auf diese Frage gesucht und ein Handy mit integrierter Jugendschutzsperre auf den Markt gebracht. Nun bietet das Unternehmen mit dem Samsung E250V ein zweites Jugendschutzhandy an, bei dem sich die Bluetoothschnittstelle sperren lässt. Dies funktioniert über eine vorinstallierte Software: Mit wenigen Tastenklicks kann die Jugendschutz-Sperrfunktion aktiviert und damit die Bluetoothschnittstelle gesperrt werden.

Sowohl bei seinen Kunden als auch in der Politik und Wirtschaft hat Vodafone ein reges Interesse am Thema Jugendschutz wahrgenommen. „Das Thema Jugendschutz ist auch oder gerade in der Telekommunikation von enormer Bedeutung. Neben dem positiven Feedback der Kunden zeigt das rege Interesse der Politik sowie der anderen Netzbetreiber und Endgerätehersteller, dass das Thema Jugendschutz in unserer Gesellschaft sehr wichtig ist und wir als Netzbetreiber zu unserer Verantwortung stehen müssen“, betonte der Deutschlandchef von Vodafone, Friedrich Joussen, zu dieser neuen Initiative aus dem Bereich der Corporate Social Responsibility.

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