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Erzbischof Becker: Christliche Sozial- und Wirtschaftsethik dringlicher denn je

Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker unterstrich beim traditionellen Neujahrstreffen die Bedeutung christlicher Sozial- und Wirtschaftsethik.

„Wenn alles ‚gleich gültig‘ ist von Seiten des Staates und der Gesellschaft und ggf. auch von Seiten einer völlig liberalisierten, deregulierten Wirtschaft, wenn jede Lebensform und -praxis als vor dem Gesetz und der Gesellschaft gleich gültig betrachtet wird, dann ist letztlich alles gleich-gültig, dann wird der Mensch teilnahmslos gegenüber dem wirklich Guten, dann werden alle grundlegenden Wertfragen zu Geschmacksfragen, werden sie der Beliebigkeit ausgeliefert, dann geht es letztlich nur noch um unterschiedliche Optionen verschiedener Individuen, die miteinander nicht mehr teilen als den entschiedenen Willen zum Überleben um jeden Preis. Das wäre dann der Anfang vom Ende einer humanen Gesellschaft und liefe unvermeidlich auf den Untergang des Menschen hinaus“, zitiert der Paderborner Wochenspiegel den Erzbischof.

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