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Sponsoring, Corporate Cause Promotion und Volunteering – GSK engagiert für Kinderprojekte

München > GlaxoSmithKline (GSK) gibt weltweit fast vier Prozent seines Gewinnes vor Steuern für humanitäre Zwecke aus. Langfristigkeit und Zuverlässigkeit sind dem Pharmaunternehmen dabei besonders wichtig. Davon profitieren in Deutschland in den kommenden Jahren zwei gemeinnützige Initiativen für Kinder: die gemeinnützige GmbH „wellcome – Praktische Hilfe für Familien nach der Geburt“ und der „Förderverein Staatliche Schule für Kranke München“ erhalten jeweils 30.000 Euro pro Jahr – und das mindestens drei Jahre lang. Der Kontakt zwischen GSK und den Gemeinwohlorganisationen entstand unterschiedlich und umfasst mehr als die Unternehmensspende:

In Hamburg ist „wellcome“ beheimatet. Die gemeinnützige Gesellschaft steht Familien zur Seite, die nach der Geburt eines Kindes praktische Hilfe benötigen. Ehrenamtliche Helfer verschaffen überforderten Familien oder allein erziehende Mütter nach der Geburt eines Kindes Erholungspausen, kümmern sich um Geschwisterkinder oder begleiten die Mütter zu Behördengängen und Arztbesuchen. „wellcome“ ist unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel bislang hauptsächlich in Norddeutschland vertreten. GlaxoSmithKline möchte „wellcome“ nun bei weiteren Kinderärzten bekannt gemacht. Deshalb werden Außendienstmitarbeiter „wellcome“-Flyer vor allem in pädiatrische Praxen mitnehmen. Der Kontakt zu „wellcome“ entstand durch eine CSR-Beratung, die dieses Projekt unter mehreren als geeignet für eine Kooperation vorschlug.

Aus dem regionalen Bezug und über Besuche und Begegnungen auf Ausstellungen und Veranstaltungen entwickelte sich die Beziehung zur „Schule für Kranke“: In zwölf Münchener Kliniken unterrichtet die „Staatliche Schule für Kranke“ Kinder und Jugendliche, die längere Zeit krank sind und deswegen Gefahr laufen, in der Regelschule den Anschluss zu verlieren. Dabei geht es nicht nur um Wissensvermittlung, sondern zugleich um die psychische Stabilisierung der jungen Patienten. Mit den Zuwendungen unterstützt GSK unter anderem ein Projekt des Fördervereins, das diesem besonders am Herzen liegt: Die Stationslehrerin unterrichtet nämlich nicht nur in der Klinik, sondern besucht auch die Klasse des kranken Schülers, um mit den gesunden Kindern über den kranken Mitschüler, die anstrengende Behandlung, seine Wünsche und den Kontakt zur Klasse zu sprechen – wenn notwendig gemeinsam mit einer Ärztin. In diesem Jahr führt GSK zum fünften Mal einen Orange Day durch, einen Tag für das ehrenamtliche Engagement der Unternehmensmitarbeiter. Und wie im vergangenen Jahr werden dabei Teams in der „Schule für Kranke“ aktiv, spielen und malen mit den Kindern und beraten den Verein, zum Beispiel in Sachen Public Relations.