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Tengelmann neuer Partner im PCF

Mülheim an der Ruhr > Mit der Tengelmann Klimainitiative und als neuer Partner im PCF (Product Carbon Footprint) will die Unternehmensgruppe Tengelmann eine Vorreiterposition in Sachen Umwelt- und Naturschutz einnehmen. Die Klimainitiative vereint mehrere Projekte mit dem Ziel, CO2-Emissionen zu reduzieren und damit das Klima zu schonen. Dabei spielt die Teilnahme am PCF Pilotprojekt Deutschland eine besondere Rolle: Gemeinsam mit dem Ökoinstitut, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, WWF und Thema1 sowie sechs weiteren namhaften Unternehmen werden Methoden zur produktbezogenen Erfassung des CO2-Fußabdrucks erarbeitet. So soll Klarheit über die CO2-Emissionen von Produkten geschaffen werden, damit Verbesserungspotenziale entdeckt und ausschöpft werden können.

Mit dem Engagement im PCF Pilotprojekt setzt Tengelmann sein im letzen Sommer aufgelegtes Klimaschutzprogramm fort. In Sachen Umweltschutz gründete die Unternehmerfamilie bereits 1968 den Karl-Schmitz-Scholl-Fonds. Dieses zunächst private Engagement der Unternehmerfamilie wurde in den 80er Jahren auch in die Firmenpolitik integriert. 1984 begann das Unternehmen mit der Auslistung von Schildkrötensuppe und Froschschenkel sein Engagement gegen umweltschädliche Produkte. Weitere Sortimentsentscheidungen fielen in den Folgejahren, z. B. die Auslistung phosphathaltiger Waschmittel und FCKW-haltiger Sprays. Heute liegt das Umwelt-Engagement der Unternehmensgruppe Tengelmann auf dem Klimaschutz.