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Kirchenpräsident will mehr Einmischung in Wirtschaftsethik

Speyer > Der Vorsitzende des Diakonischen Rats des Diakonischen Werks der EKD, der pfälzische Kirchenpräsident Eberhard Cherdron, bedauert „Wirtschaftsfremdheit“ der evangelischen Kirche und will, dass sich die evangelische Kirche stärker in die Wirtschaftspolitik einmischt. Bei wirtschaftsethischen Fragen und in wirtschaftspolitischen Diskussionen sei die evangelische Kirche eher zurückhaltend. „Ich bedauere, dass in der Kirche eine Wirtschaftsfremdheit gibt“, zitiert der evangelische Nachrichtendienst idea eine Pressemitteilung Cherdrons.