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Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft: ganzheitlich und besser vermarktet

Berlin > Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft wird nicht ausreichend vermarktet. Das Online-Magazin www.property-magazine.de zitiert in einem Beitrag in dieser Woche Gregor Büchner von Jones Lang LaSalle (JLL) mit den Worten: „Der Nachholbedarf in Deutschland liegt eher im Marketing als in der Technik. Das Magazin lässt auch Dr. Michael Bauer von DS-Plan mit seiner Forderung nach einer ganzheitlichen Sicht auf die Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft zu Wort kommen: „Energie macht nur 25 Prozent des Themas aus.“ Nachhaltigkeit dürfe nicht auf Gebäude beschränkt werden, sondern solle Gemeinden und Regionen einbeziehen. Andere Experten forderten die Berücksichtigung eines haushälterischen Bodenmanagements, stadtverträglicher Mobilitätsentwicklung, vorsorgenden Umweltschutzes, sozialverantwortlicher Wohnungsversorgung und einer standortsichernde Wirtschaftsförderung. Die Experten sprachen auf der IIR-Konferenz „Green Building“ am 26. und 27. Mai in München.