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Mitarbeiterorientierung macht das Unternehmen sicher: GeNUA ein Great Place to Work 2009

Kirchheim/Bayern > Die GeNUA Gesellschaft für Netzwerk- und Unix-Administration mbH ist ein schnell wachsendes, auf IT-Sicherheit spezialisiertes Unternehmen. Allein im vergangenen Jahr schuf GeNUA 35 neue Stellen. Da ist es entscheidend, attraktiv für neue Mitarbeiter zu sein und die bereits beschäftigten Mitarbeiter zu halten. Am Anfang der Unternehmensgeschichte bezog die Firmengründerin Dr. Michaela Harlander gemeinsam mit ihren beiden Partnern bei der Strategieentwicklung für ihr Unternehmen auch die Mitarbeiterperspektive ein. Freiheit und Eigenverantwortlichkeit bei der Arbeitsgestaltung besitzen bei GeNUA ein besonders Gewicht und das Unternehmen hat einen hohen Ausbildungsanteil. In der vergangenen Woche wurde GeNUA im Wettbewerb „Great Place to Work“ als einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2009“ ausgezeichnet.

Michaela Harlander kann viele Beispiele dazu berichten, wie eine flexible Arbeitsgestaltung in ihrem Unternehmen aussieht. Da gibt es den Mitarbeiter, der einen pflegebedürftigen Angehörigen betreut und dazu eine vierstündige Mittagspause benötigt. Oder junge Väter, die Zeit mit ihrer Familie verbringen möchten und dazu jeden zweiten Freitag frei nehmen. Bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen geht es auch darum, die Fähigkeiten und Interessen zu erfassen. Wenn ein Mitarbeiter aus dem Bereich Forschung und Entwicklung auch an direkten Kundenkontakten interessiert bist, kommt ihm GeNUA weitmöglich entgegen.

Ein mitarbeiterorientiertes Unternehmen braucht eine lebendige und funktionierende Kommunikation. Bei GeNUA gibt es dazu eintägige Workshops für Arbeitsgruppen, die teilweise außerhalb durchgeführt werden, in denen jeder Stimmrecht besitzt und gleichberechtigt zur Lösung der anstehenden Aufgaben beiträgt. Die Belegschaft ist altersmäßig gemischt und besteht keineswegs nur aus jungen IT-Spezialisten.

Mit aktuell zwölf Auszubildenden ist der Ausbildungsanteil des Unternehmens hoch. Eine Besonderheit, die es im Raum München gibt: Zwei Ausbildungsplätze konnte GeNUA nicht besetzen. Junge Leute werden zu Fachinformatikern, mathematisch-technischen Softwareentwicklern, Bürokaufleuten und Kaufleuten für Bürokommunikation sowie als Kaufleute für Marketingkommunikation ausgebildet. Mit der Fachhochschule Rosenheim besteht ein Abkommen über ein „Studium mit vertiefter Berufspraxis“: Mitarbeiter des Unternehmens sind während der vorlesungsfreien Zeit ganz und sonst nur mit wenigen Stunden im Unternehmen tätig und nehmen ansonsten an einem arbeitgeberfinanzierten Informatik-Studium teil.

Und um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen, arbeitet GeNUA derzeit am Aufbau eines „Kinderhauses“. Im Unternehmen selbst wird eine Kindertagesstätte für 0 bis 12-Jährige entstehen. Das wird GeNUA in Abstimmung mit den Kommunen alleine und ohne externe Partner leisten.

Mitarbeiterorientierung ist für GeNUA ein Business Case, betont Michaela Harlander. Die Mitarbeitermotivation und eine geringe Fluktuation kommen der Firma zu Gute. Und für ein Unternehmen mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit besitzt diese geringe Fluktuation eine besondere Bedeutung.

Die GeNUA Gesellschaft für Netzwerk- und Unix-Administration mbH im Internet: www.genua.de

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