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Handelsblatt: Wachsendes Interesse am Studienfach Wirtschaftsethik

Düsseldorf – Die aktuellen Skandale bei großen Wirtschaftskonzernen und im Finanzsektor zeigen laut Handelsblatt Wirkung: Immer mehr BWL-Studenten wählen das Fach Wirtschaftsethik. Um ihr Geschäft und ihre Attraktivität als Arbeitgeber nicht zu gefährden, würden auch viele Unternehmen sich verstärkt dem Wertemanagement widmen, schreibt das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom gestrigen Tag. Doch Nachwuchsmanager haben an deutschen Universitäten lange Zeit vergeblich das Fach Wirtschaftsethik im Vorlesungsverzeichnis gesucht, während in angelsächsischen Ländern „Business Ethics“ längst auf dem Stundenplan künftiger Manager steht, weiß das Handelsblatt. Mittlerweile könnten aber auch an einer Reihe von deutschen Universitäten Studenten an Veranstaltungen zum Thema Wirtschafts- und Unternehmensethik teilnehmen.

„Erfolgreiche Unternehmen setzen Moral als Produktionsfaktor ein. Sie gehen Bindungen ein, die bei ihren Kapitalgebern, Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten produktive Gegenreaktionen auslösen “, zitiert das Blatt Ingo Piers, Professor für Wirtschaftsethik an der Universität Halle-Wittenberg. Es herrscht laute Piers auch kein Mangel an Werten, sondern an Kompetenz, diese zu vermitteln. Was den Studenten fehle, sei das konkrete Wissen, „wie sie – gerade in brenzligen Situationen im Berufsalltag – ihrer Verantwortung gerecht werden können“. (24.02.2009)

Düsseldorf – Die aktuellen Skandale bei großen Wirtschaftskonzernen und im Finanzsektor zeigen laut Handelsblatt Wirkung: Immer mehr BWL-Studenten wählen das Fach Wirtschaftsethik. Um ihr Geschäft und ihre Attraktivität als Arbeitgeber nicht zu gefährden, würden auch viele Unternehmen sich verstärkt dem Wertemanagement widmen, schreibt das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom gestrigen Tag. Doch Nachwuchsmanager haben an deutschen Universitäten lange Zeit vergeblich das Fach Wirtschaftsethik im Vorlesungsverzeichnis gesucht, während in angelsächsischen Ländern „Business Ethics“ längst auf dem Stundenplan künftiger Manager steht, weiß das Handelsblatt. Mittlerweile könnten aber auch an einer Reihe von deutschen Universitäten Studenten an Veranstaltungen zum Thema Wirtschafts- und Unternehmensethik teilnehmen.

„Erfolgreiche Unternehmen setzen Moral als Produktionsfaktor ein. Sie gehen Bindungen ein, die bei ihren Kapitalgebern, Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten produktive Gegenreaktionen auslösen “, zitiert das Blatt Ingo Piers, Professor für Wirtschaftsethik an der Universität Halle-Wittenberg. Es herrscht laute Piers auch kein Mangel an Werten, sondern an Kompetenz, diese zu vermitteln. Was den Studenten fehle, sei das konkrete Wissen, „wie sie – gerade in brenzligen Situationen im Berufsalltag – ihrer Verantwortung gerecht werden können“. (24.02.2009)

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