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Ford: Nichtraucherschutz als Teil betrieblicher Gesundheitsförderung

Köln > Morgen tritt ein umfassender Nichtraucherschutz bei den Ford-Werken sowie den Joint Ventures am Standort Köln in Kraft. Dazu einigten sich Geschäftsleitung und Betriebsrat auf umfassende Maßnahmen zum Schutze der Nichtraucher. Neben einem generellen Rauchverbot für alle Beschäftigten, Besucher und Fremdfirmenmitarbeiter in sämtlichen Gebäuden stellt das Unternehmen rauchenden Mitarbeitern Hilfen bei der Entwöhnung zur Verfügung: Gemeinsam mit der Betriebskrankenkasse BKK Ford & Rheinland und der Ford Freizeitorganisation bietet der innerbetriebliche Gesundheitsdienst eine ärztliche individuelle Beratung an, vermittelt Nichtraucher-Seminare bei den entsprechenden Krankenkassen, hält Vorträge und hat umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt. Diese Kombination von Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung biete für einen großen Teil der Mitarbeiterschaft die Chance, rauchfrei zu werden, so der Leiter des Gesundheitsdienstes der Ford-Werke in Deutschland, Dr. Jens Bernd Fuchs. Ford ist Mitglied im Verbund „Enterprise for Health“ (EfH) – einem europäischen Netzwerk von zwanzig Unternehmen aus elf Ländern, die gemeinsam eine moderne betriebliche Gesundheitspolitik und eine partnerschaftliche Unternehmenskultur entwickeln.