Nachrichten

Einladung zur Podiumsveranstaltung „Diversität – Effizienzbremse oder Bereicherung?“

am Freitag den 24.07.2009 um 19:00 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie Hamburg, Max-Brauer-Allee 24

Zusammen mit unseren Gästen möchten wir diskutieren, was von dem Konzept der Diversität in wirtschaftlichen Zusammenhängen zu erwarten ist. Diversität als bereichernd zu betrachten, gehört mittlerweile vielerorts zur political correctness. Doch worin liegt tatsächlich der Mehrwert von Diversität in Unternehmensprozessen? Steigert oder hemmt Diversität die Belastbarkeit eines Unternehmens? Wie kann ein diversity management konkret aussehen? Und was bedeutet dies für den Umgang mit dem Anderen?
Auf dem Podium vertreten sind:

  • Dr. Maren Masberg (Gebr. Heinemann, Leiterin Personalentwicklung)
  • Maud Pagel (Deutsche Telekom, Advisor to the Board & Senior Vice President)
  • Dr. Mathias Neukirchen (Freie und Hansestadt Hamburg, Leitender Regierungsdirektor)
  • Prof. Dr. Bernd Simon (Universität Kiel, Professur für Sozialpsychologie und Politische Psychologie)
  • Moderieren wird Dorothee Vogt, RespectResearchGroup Hamburg.

    Im Anschluss an die Diskussion sind Sie herzlich eingeladen, bei einem Glas Wein in entspannter Atmosphäre mit den Referenten und uns ins Gespräch zu kommen. Für eine leichtere Planung des Abends bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bei Frau Mischinkounter: manuela.mischinko@wertevolle-zukunft.de.

    Die Veranstaltung ist der Auftakt des zweiten Kolloquiums für JungwissenschaftlerInnen der RespectResearchGroup Hamburg, mit Unterstützung der Stiftung Wertevolle Zukunft und der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Erneut in schonungslos interdisziplinärer Zusammensetzung stellen wir uns in diesem Jahr unter das Motto „Umgang mit dem Anderen“. Wir wagen wieder das Experiment: wie viel Andersheit vertragen wir selbst? Wie gestalten wir diese Vielfalt, so dass sie für alle Seiten fruchtbar bleibt? Die Inspiration unseres Kolloquiums im Jahr 2007 macht uns hoffnungsvoll, auch diesmal wieder über unsere disziplinären Grenzen hinaus zu gehen und unseren Blick zu öffnen, ohne dabei die eigene Expertise aus dem Auge zu verlieren.

    Weitere Informationen unter www.respectresearchgroup.org.