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BSH veröffentlicht 17. Nachhaltigkeitsbericht

Mit energieeffizienten Hausgeräten in die Zukunft:
Die BSH geht ihrer Branche als Innovationsführer voraus

München, 16. Juni 2009 (bsh). Ökonomisches und ökologisches Handeln lassen sich gewinnbringend verbinden. Das zeigt die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in ihrem 17. Nachhaltigkeitsbericht, den das Unternehmen heute zum Auftakt der internationalen Konferenz für Energieeffizienz (EEDAL) in Berlin veröffentlicht hat. Mit innovativen höchst energieeffizienten Produkten sichert der Hausgerätehersteller seine Wettbewerbsfähigkeit und den langfristigen Unternehmenserfolg. Als Innovationsführer bei der Entwicklung und Vermarktung energieeffizienter Geräte geht die BSH ihrer Branche voraus.

Unter dem Motto „Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft“ dokumentiert der Bericht die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensstrategie, die Leistungen für die Mitarbeiter sowie das soziale Engagement und die gesellschaftliche Verantwortung des Konzerns. Kennzahlen in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales belegen, wie sich die BSH in den vergangenen Jahren entwickelt hat, welche Fortschritte bei der Ressourcen- und Energieeffizienz erzielt wurden und wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

„Nachhaltigkeit ist für die BSH seit vielen Jahren integraler Bestandteil und Basis unseres Wirtschaftens“, sagt Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH. Das gilt für Energieeffizienz, Umweltschutz und Arbeitssicherheit ebenso wie für Ausbildung, Mitarbeiterführung und die Zusammenarbeit mit Lieferanten.

Im Mittelpunkt des Jahresreports stehen unter anderem die konzernweite Initiative zur weltweiten Vermarktung höchst energieeffizienter Geräte sowie der Gewinn des ersten Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Weil die BSH vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbindet, wurde sie als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen 2008“ ausgezeichnet. Nach einem aufwändigen und mehrstufigen Überprüfungsverfahren der Nachhaltigkeitsfaktoren über die gesamte Wertschöpfungskette bestätigten die Juroren: „Eine wesentliche Stärke der BSH liegt in der stetigen Verbesserung der Umwelteigenschaften ihrer Produkte.“ Mit dem Wärmepumpentrockner und dem Zeolith-Geschirrspüler hat die BSH im vergangenen Jahr zwei Produkte auf den Markt gebracht, die bei Energieeffizienz und Ressourcenschonung weltweit Spitzenreiter sind. Der neue Wäschetrockner ist 40 Prozent sparsamer als die Mindestanforderungen für die derzeit beste Energieeffizienzklasse A, der Geschirrspüler verfügt mit dem Mineral Zeolith über ein völlig neuartiges Trocknungssystem und ist damit 20 Prozent sparsamer als ein herkömmlicher Geschirrspüler der Effizienzklasse A.

Fortschrittsbericht für den Global Compact
Die Berichterstattung orientiert sich an den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI). Der Nachhaltigkeitsbericht stellt zugleich die Fortschrittsmitteilung für den Global Compact der Vereinten Nationen dar, den die BSH im Jahr 2004 unterzeichnet hat. Die vorgelegten Kennzahlen wurden weltweit erhoben und belegen, welche kontinuierlichen Fortschritte die BSH an ihren Fertigungsstandorten erzielt.

Der Bericht kann unter www.bsh-group.de bestellt oder heruntergeladen werden.

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ist mit einem Umsatz im Jahr 2008 von rund 8,76 Mrd. Euro und mehr als 40 000 Mitarbeitern weltweit die Nummer drei der Hausgerätebranche. Die BSH produziert derzeit in 44 Fabriken und ist mit rund 70 Gesellschaften in mehr als 40 Ländern vertreten.