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PUMA mit nachhaltiger Baumwolle

Herzogenaurach > PUMA tritt der Initiative der Aid by Trade Foundation „Cotton made in Africa“ bei. Für die zweite Jahreshälfte 2009 wird PUMA zwei Prozent seiner gesamten Textilien aus nachhaltig angebauter Baumwolle produzieren, um dadurch die Nachfrage nach dieser Baumwolle weiter zu steigern und so einen Beitrag zur Armutsbekämpfung zu leisten. Das Projekt „Cotton made in Africa“ fördert und unterstützt afrikanische Bauern darin, ihre Ernteerträge und die Qualität der von ihnen angebauten Baumwolle zu verbessern und verschafft dem nachhaltig erzeugten Rohstoff Zugang zu den Weltmärkten. Die Maßnahmen von „Cotton made in Africa“ wirken sich vor allem positiv auf das Einkommen der Baumwollbauern aus. Das Projekt will Kleinbauern darin stärken, ihre Lebensbedingungen und die ihrer Familien aus eigener Kraft zu verbessern. Zu der Nachfrageallianz gehören bereits Unternehmen wie s.Oliver, Tchibo, Tom Tailor oder Otto.

Weitere Informationen im Internet:
www.cottonmadeinafrica.org