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DIHK-Präsident: Wirtschaftsethik muss in die Lehrpläne

Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), spricht sich in einem Interview mit dem Weser-Kurier für eine stärkere Verankerung von Wirtschaftsethik in Schulen aus.

„Wir können nicht zusehen, wie zwei Hände voll von Managern das Renommee einer ganzen Berufsgruppe durch ihre Unmäßigkeit verschandeln. Das ist kein ethisches Verhalten. Wir werden also in den Lehrplänen auch Wirtschaftsethik einbauen müssen. Es gibt Dinge, die tut man einfach nicht“, so Driftmann. Der DIHK-Präsident fordert anständigen Kaufleute, denn „die Macher gibt es schon. Wir brauchen nur mehr davon. Was wir aber vor allem brauchen, sind mehr Macher mit einem zielführenden theoretischen Hintergrund. Und wir brauchen Leute, die einen besseren ethischen Hintergrund haben“.

Das vollständige Interview finden Sie hier.