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KPMG in Deutschland motiviert mehr als 900 Mitarbeiter zu freiwilligem gesellschaftlichem Engagement

Auch beim 5. KPMG Make a Difference Day bewährt sich die Verbindung von Themenfokus und Projektvielfalt. Deutschlandweit engagierten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 24 KPMG-Niederlassungen in ausgesuchten Projekten an diesem Aktionstag. Unterstützung erfuhr KPMG dabei von der Bundesinitiative UPJ e.V. sowie lokalen Mittlerorganisationen. Über 900 Freiwillige haben einmal mehr einen Akzent für gesellschaftliches Engagement gesetztelfer aus den Reihen von KPMG . Insgesamt wurden 90 Projekte – von kleinen Lokalvereinen bis großen Trägerorganisationen – unterstützt. So wurden ein schulischer Umweltgarten angelegt, ein Kindersportfest im Dresdner Brennpunkt Prohlis veranstaltet, ein Grillfest für Obdachlose ausgerichtet, ein Bewerbungstraining mit Hauptschülern durchgeführt und wie schon in den letzten drei Jahren ein Ausflug mit behinderten Menschen der Berliner Lebenshilfe gemacht.

Fokus auf Bildung, soziale Integration und Umwelt
Das gesellschaftliche Engagement von KPMG ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und fokussiert im Rahmen verschiedener Programme die Bereiche Bildung, soziale Integration und Umwelt. Die MitarbeierInnen engagieren sich einen Arbeitstag lang an ihrem Standort für vorab ausgewählte Projekte innerhalb der drei Schwerpunkte. Zusätzlich erhalten alle Projekte eine finanzielle Zuwendung von KPMG. Die Vielfalt der Projekte macht es möglich, dass jeder ein seinen persönlichen Interessen und Fähigkeiten entsprechendes Angebot auswählen kann. Durch die wiederholte Unterstützung entstehen langfristige Partnerschaften und die angestrebte nachhaltige Wirkung. „Seit vier Jahren führen wir mit KPMG-Mitarbeitern Freiwilligentage durch und sind dankbar für das wertvolle Engagement“, so Tanja Weisslein, Freiwilligenkoordinatorin der Lebenshilfe, die die erneute Unterstützung zu schätzen weiß. Immer wieder ist der Freiwilligeneinsatz am MaDD aber auch Auftakt für weitergehendes Engagement – so etwa bei Advisory-Mitarbeiter Sebastian Dany, der das Kölner Projekt mit NS-Verfolgten begleitete. „Mein Projekt war so spannend und bereichernd, dass ich die Einrichtung jetzt weiterhin unterstützen werde.“

Sensibilisierung, persönliche Kontakte und Identifikation
Jedes Jahr wird das Angebot um neue Projekte ergänzt und damit die Wirkung des MaDD nach außen erweitert. Stefanie Wismeth, Senior Manager Corporate Responsibility bei KPMG, verweist zudem auf weitere positive Facetten: „Das Engagement sensibilisiert uns für andere Lebenswelten. Offenheit gegenüber Neuem und Toleranz gegenüber anderen ist nicht nur ein Wert an sich, sondern hilft auch im beruflichen Alltag.“ Das bestätigt auch Inke Reuter, Rechtsanwältin bei der KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft, nach ihrer Teilnahme am Dresdner Kindersportfest: „Alle Achtung! Ich könnte nicht täglich mit so vielen Kindern umgehen. Gut, dass es Menschen gibt, die sich sozial engagieren und einen entsprechenden Beruf gewählt haben!“ Eine weitere wichtige interne Wirkung führt KPMG-Vorstandsmitglied Dr. Robert Gutsche an. Er begleitete die 3-Muskeltour der Lebenshilfe: „Gemeinsame, sportliche Aktivitäten können helfen, Menschen aus unterschiedlichen Welten zu verbinden und menschliche Distanz zu überwinden.“ Schließlich sorgt der MaDD auch für Identifikation zwischen KPMG, den beteiligten Organisationen und dem jeweiligen Standort.

Der KPMG Make a Difference Day ist Teil der seit Jahren verfolgten KPMG-Aktivitäten im Bereich Corporate Responsibility. Sie entspringen dem Bewusstsein, als Unternehmen nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern auch ein sozialer Akteur zu sein. Die daraus resultierende Verantwortung hat KPMG als Unternehmenswert festgeschrieben: „Wir fühlen uns der Gemeinschaft gegenüber verpflichtet“.