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RWE fördert innovative Kochsysteme im südlichen Afrika

Essen > Im Rahmen des Clean Development Mechanism (CDM) des Kyoto-Protokolls hat RWE gemeinsam mit Partnerorganisationen ein neues Projekt gestartet: RWE finanziert im südlichen Afrika innovative Kochsysteme, die eine umweltschädliche Herstellung und Nutzung von Holzkohle durch nachwachsende Biomasse ersetzen. In der ersten Phase werden 1.500 lokale Haushalte diese hochwertigen „Save80 Kochsysteme“ in der sambischen Hauptstadt Lusaka nutzen. Bis Ende 2010 sollen bereits 30.000 bedürftige Haushalte damit arbeiten. Bis 2020 werden dadurch nicht nur rund 1,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart, sondern es wird auch ein Beitrag zum Gesundheitsschutz geleistet. Zudem wird dem drängenden Problem der Abholzung begegnet. Außerdem profitieren die Haushalte direkt von der Umstellung: Ihre Energiekosten fallen geringer aus. RWE ist der erste europäische Energieversorger, der sich an einem CDM Projekt im südlichen Afrika beteiligt. An dem Lusaka-Projekt beteiligen sich zudem die bei München ansässige Climate InterChange AG, ihre Tochter Climate Management Ltd. in Lusaka, die Presbyterian Church of Africa in Sambia sowie 14 weitere Kirchen in der Hauptstadt.

Weitere Informationen im Internet:
www.rwe.com