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Veolia Stiftung: Zwölf Schritte zu einem geringeren CO2-Fußabdruck

Berlin > Die Veolia Stiftung startet im zehnten Jahr ihres Bestehens eine Klimaoffensive. Mit fachlicher Begleitung des BUND Berlin und des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) analysiert die Veolia Stiftung ihren CO2-Fußabdruck, also den eigenen Beitrag zum Ausstoß von Klimagasen etwa durch Mobilität oder Konsum. Verbesserungsmöglichkeiten und praktische Schritte, um die Emission von Treibhausgasen zu vermeiden, zu senken und zu kompensieren werden in einem Blog beschrieben: http://www.veolia-stiftung.de/blog. Aus ihren Erfahrungen leitet die Veolia Stiftung praxistaugliche Empfehlungen ab, die auch andere gemeinnützige Organisationen für sich nutzen können.

Mit der Klimaoffensive möchte die Veolia Stiftung ein wichtiges gesellschaftliches Thema vorantreiben, das im gemeinnützigen Sektor noch unterbelichtet ist. „Klimabewusst mobil zu sein, Büromöbel zu beschaffen oder Veranstaltungen zu organisieren – das ist im Alltag der meisten unserer Förderprojekte, aber auch bei anderen Stiftungen noch längst kein vorrangiges Thema. Erstaunlich für einen Sektor, der sich bei der Meisterung gesellschaftlicher Herausforderungen als Vorreiter begreift“, erklärt Sylke Freudenthal, Geschäftsführerin der Veolia Stiftung, die Initiative. Der Weg zum klimafreundlichen Handeln wird über ein ganzes Jahr hinweg mit monatlich wechselnden Schwerpunkten dokumentiert. Diese zwölf Schritte sollen andere Stiftungen, Vereine, Organisationen und Projekte dazu motivieren, ihre eigene Praxis zu überdenken und selbst daranzugehen, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern. „Klimabewusstes Handeln wird sich mittelfristig sogar zu einem Kriterium bei der Auswahl von Förderprojekten der Veolia Stiftung entwickeln“, ist sich Sylke Freudenthal sicher.

Um ihre Partner dabei zu unterstützen, möchte die Veolia Stiftung ihre eigenen Erfahrungen beim Durchlaufen der zwölf Schritte nutzbar machen: Sie sollen in einen Klimaschutz-Leitfaden und einen auf die Bedürfnisse gemeinnütziger Organisationen zugeschnittenen Klimaschutz-Rechner einfließen, den die Stiftung dann ihren Partnern zur Verfügung stellt.

Seit ihrer Gründung 2001 hat die Veolia Stiftung bundesweit mehr als 260 gemeinnützige Projekte mit den Förderschwerpunkten Umwelt, Beschäftigung und Solidarität mit einer Anschubfinanzierung unterstützt. Zusätzlich übernimmt für jedes Förderprojekt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Unternehmensgruppe Veolia Environnement eine Patenschaft.