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KPMG-Mitarbeiter und -Gesellschaften spenden 1,77 Millionen Euro für Erdbebenopfer in Haiti

Im Rahmen der Spendenaktion „KPMG hilft Haiti“ haben die Mitarbeiter gemeinsam mit den KPMG-Gesellschaften weltweit 2,45 Millionen US-Dollar (1,77 Millionen Euro) zugunsten der Opfer des Erdbebens vom 12. Januar 2010 gespendet. Die KPMG-Mitarbeiter in Deutschland trugen dazu 108.000 Euro bei; KPMG Deutschland hatte diesen Betrag auf 200.000 Euro aufgestockt.

Empfänger der Spenden aus Deutschland ist Save the Children e. V. – ein globaler Kooperationspartner von KPMG. Die Spenden kommen damit denen zugute, die am meisten von der Katastrophe betroffen sind: den Kindern. Die Mitarbeiter von Save the Children arbeiten vor Ort rund um die Uhr, um den überlebenden Kindern und ihren Familien in Haiti zu helfen. Erste Maßnahmen wurden bereits ergriffen. So wurden Schutzzelte für Jungen und Mädchen errichtet, um sie vor Menschenhändlern zu schützen und ihnen einen Raum zum Spielen, Lernen und Verarbeiten zu geben. Ein Impfprogramm läuft, ebenso die Suche nach Angehörigen von allein aufgefundenen Kindern. Täglich werden zudem Hunderte von Haushalts- und Hygiene-Kits verteilt und Latrinen und Waschplätze zur Verbesserung der sanitären Situation gebaut.

„Wir können stolz auf diese Summe sein. Die Mitarbeiter von KPMG in Deutschland haben einen wesentlichen Teil zum Erfolg der Spendenaktion beigetragen. Einmal mehr haben wir gezeigt, dass gesellschaftliche Verantwortung ebenso wie menschliches Mitgefühl einen selbstverständlichen Platz in unserem Unternehmen haben“, so Rolf Nonnenmacher, Vorstandssprecher von KPMG in Deutschland und Co-Chairman KPMG Europe LLP. Zugleich verwies Nonnenmacher auf den dringenden Bedarf an Unterstützung: „In Haiti wird jeder Dollar benötigt, denn es ist traurige Gewissheit, dass das Erdbeben weit schlimmer war als zunächst angenommen.“ Auch ein KPMG-Mitarbeiter ist unter den Todesopfern.