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Computacenter verabschiedet selbstverpflichtende Umweltleitlinien

Computacenter hat in einer selbstverpflichtenden Umweltpolitik festgelegt, bis zum Jahr 2020 den CO2-Ausstoß pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter um mindestens 20 Prozent zu reduzieren. Dadurch betont das Unternehmen die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Umweltschutz und macht deutlich, dass es sich der Relevanz seiner Aktivitäten für die Umwelt bewusst ist.

Seit 2007 ist der IT-Dienstleister Mitglied des United Nations Global Compacts. Dieser weltweite Pakt fördert das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen. Als Mitglied verpflichtet sich Computacenter zu umweltschützenden Maßnahmen und Richtlinien. Der IT-Dienstleister will darüber hinaus mehr tun und gesetzliche Vorschriften übertreffen. Im Rahmen eines Jahres der Energie und Umwelt führt das Unternehmen zahlreiche gezielte Aktivitäten zum Energiesparen und Umweltschutz durch.

Gemäß seiner Umweltleitlinien reduziert und vermeidet Computacenter für die Ausübung seiner Geschäftsprozesse den Einsatz umweltbelastender Rohstoffe und Materialien. Zudem identifiziert, misst und protokolliert der IT-Dienstleister die signifikanten umweltrelevanten Einflüsse seiner Geschäftsaktivitäten. Dazu gehören beispielsweise der Verbrauch von Kraftstoffen, Energie und Rohstoffen. Auch der eigene CO2-Ausstoß wird gemessen, dokumentiert und nachhaltig verringert. Bei der Anmietung neuer Gebäude oder bei Maßnahmen zur Umnutzung von Bestandsflächen vermeidet Computacenter negative Auswirkungen auf die Umwelt.

„Die neuen IT-Technologien bieten vielfältige Chancen auch in Sachen Umweltschutz. Durch ihren richtigen Einsatz können Unternehmen mehr erreichen. Neben den Maßnahmen, die Computacenter selbst durchführt, unterstützten wir auch unsere Kunden durch innovative Lösungen wie Virtualisierung und Cloud Computing dabei, ihren Energieverbrauch zu senken“, so Oliver Tuszik, CEO und Vorstandsvorsitzender von Computacenter Deutschland.

„Um unsere selbstgesteckten Ziele zu erreichen, haben wir bereits zahlreiche Maßnahmen aufgesetzt und durchgeführt. Beispielsweise haben wir an unseren bundesweiten Standorten Cisco-TelePresence-Systeme etabliert. Dadurch konnte die Anzahl der Geschäftsreisen signifikant reduziert werden. Das senkt den CO2-Ausstoß pro Mitarbeiter sowie Energieverbrauch und Kosten. Auch die neue hochmoderne Außenbeleuchtung an unserem Standort in Kerpen spart CO2 ein – pro Jahr mehr als 20 Tonnen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten wir dahingehend, wie sie die Umwelt effektiv schützen können – im beruflichen wie im privaten Bereich“, berichtet Burkhardt Langen, Leiter Facility Management und Umweltbeauftragter bei Computacenter.

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