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CSR – Good Practice in Bremen (Teil 4)

Corporate Social Responsibility (CSR), die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, wird in einer globalisierten Welt zunehmend wichtiger. Im Sinne einer ganzheitlichen Berücksichtigung der Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Gesellschaft übernehmen Unternehmen die ihnen daraus erwachsende Verantwortung.

Die vorliegende Filmreihe gibt einen Einblick, wie Bremer Unternehmen, Institutionen und die öffentliche Hand ganz unterschiedliche Aspekte von CSR in ihre Geschäftstätigkeit integrieren. Sie sollen als Impuls und Anreiz dienen, sich mit dem Thema zu beschäftigen, unterschiedliche Ansätze kennen zu lernen und sich ebenfalls verantwortlich zu engagieren.

Die Filme entstanden im Rahmen einer Kooperation des Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa (Abteilung: Entwicklungszusammenarbeit) und des artec /Forschungszentrum für Nachhaltigkeit der Universität Bremen. Ein Dank an dieser Stelle an die Unternehmen und Institutionen, die sich bereit erklärt haben ihr CSR-Engagement in diesen Filmen zu vorzustellen.

Teil 4:

Moskito Werbeagentur Szabó & Christiani OHG (25 Mitarbeiter/innen)
Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Beispiel der Agentur Moskito

Im Interview: Sabine Szabó, Inhaberin der Agentur Moskito (http://www.moskito.de);
Interview geführt von Annika Rehm, Universität Oldenburg

Inhalt des Films:
Sabine Szabó ist Mitinhaberin und Mitgründerin des Unternehmens, das im Rahmen des Audits „Beruf und Familie“ für seine Familienfreundlichkeit zertifiziert wurde. Gerade in der Werbebranche, in der generell sehr viel, lange und mit Termindruck gearbeitet wird, ist die Zertifizierung mit dem Audit „Beruf und Familie“ eine Besonderheit. Für die Inhaberin der Agentur Moskito ist es jedoch besonders wichtig, über eine größere Eigenverantwortung den MitarbeiterInnen mehr Freiräume für die Gestaltung der eigenen Arbeitsprozesse zu bieten. Neben flexiblen Arbeitszeiten unterstützen verschiedene konkrete Beispiele wie beispielsweise der Bügelservice, die Möglichkeit die Kinder mit an den Arbeitsplatz zu bringen sowie die „Koch-Community“ bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Hier geht’s zum Film.