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Erwachsen werden 2.0: Perspektiven junger Menschen in einer vernetzten Gesellschaft

Telefónica O2 Germany und der gemeinnützige Verein UPJ e.V. laden gemeinsam zu einer offenen Diskussion ein: „Wie verändert die vernetzte Welt die Lebens- und Berufsperspektiven junger Menschen?“ Was sind die Herausforderungen beim Erwachsenwerden in einem digital geprägten Zeitalter? Wie wichtig ist ein kompetenter und selbstbewusster Umgang mit neuen Medien im Hinblick auf Ausbildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe? Diese Fragen werden vom 11. Oktober bis 7. November mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung auf der unabhängigen Online-Plattform www.diskutiere.de erörtert.

Das Internet hat sich als das zentrale Leitmedium für Jugendliche etabliert. Ein Großteil des gesellschaftlichen Lebens junger Menschen findet online statt: 70 Prozent der 12- bis 24-Jährigen nutzen mehrmals wöchentlich Online-Communities wie Facebook oder SchülerVZ (Quelle: Landesanstalt für Medien (LfM)).

Doch wie beeinflusst diese Mediennutzung junge Heranwachsende in ihrem Sozialverhalten? Macht der Umgang mit neuen Medien besonders schlau und fit für die berufliche Zukunft? Ist die (selbst-)bewusste Nutzung neuer Medien für alle Jugendlichen selbstverständlich? O2 stellt dabei auch die Frage nach der unternehmerischen Verantwortung: Inwiefern können und sollten Unternehmen die Job- und Lebensperspektiven von Jugendlichen über die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen hinaus verbessern?

„In Deutschland engagieren wir uns seit vielen Jahren für die Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen“, erklärt René Schuster, CEO von Telefónica O2 Germany. „Mit unserem Programm „Think Big Media College“ beispielsweise ermutigen wir  benachteiligte Jugendliche, sich durch die kreative Nutzung moderner Medien neue Lebens- und Jobperspektiven zu erschließen.“

Interessierte sind eingeladen, sich vom 11. Oktober bis zum 7. November an der Diskussion auf www.diskutiere.de zu beteiligen. Expertenbeiträge von Johannes Raffel, Youth Bank Deutschland e.V., Dr. Thomas H. Osburg, Intel Corp., Dr. Sabine Schweder, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Ulrike Wagner, JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, sowie Martin Wißkirchen, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband, ergänzen die Diskussion und sollen bei der Meinungsbildung unterstützen.

Im Anschluss werden die Beiträge von UPJ ausgewertet, im Rahmen einer Abschlussveranstaltung vorgestellt und mit einem Expertenpanel kritisch hinsichtlich der daraus entstehenden Handlungsempfehlungen diskutiert.