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Zeolith-Geschirrspüler der BSH weiter auf Erfolgskurs

München > Kleine Kugel – große Wirkung: Das innovative und umweltfreundliche Zeolith-Trocknungssystem für Geschirrspüler der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) ist gestern in Berlin mit dem Utopia Award 2010 ausgezeichnet worden. Utopia.de, die größte Internetplattform für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil ernannte die umweltschonende Technologie zum Sieger der Kategorie Produkte. Zuvor war das Zeolith®-Trocknungssystem bereits mit verschiedenen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Zuletzt von Bundesumweltminister Norbert Röttgen mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt. Die neuesten Geschirrspüler aus BSH-Produktion mit Zeolith-Technologie verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Strom als die bisher sparsamsten Geschirrspüler der besten Energieeffizienzklasse und tragen damit maßgeblich zum Klima- und Umweltschutz bei.

Kann ein Geschirrspüler die nachhaltige Entwicklung beschleunigen? Die Jury des Utopia Awards 2010 beantwortete diese Frage mit einem klaren „Ja“ und kürte den von der BSH entwickelten und produzierten Zeolith-Spüler zum Sieger in der Kategorie Produkte. „Durch den Zeolith-Spüler wird ein neuer Effizienzwettbewerb bei den Haushaltsgeräten eröffnet“, sagte Jury-Vorsitzender Rainer Grießhammer vom Öko-Institut Freiburg. Gesucht waren effiziente Verbrauchsgüter mit hohem Innovationsgrad, die gesellschaftliche Wirkung entfalten. Die Vorschläge waren von Mitgliedern der Onlineplattform Utopia.de, Schülern, Lesern und Journalisten eingereicht und anschließend von einer Fachjury bewertet worden. „Wir freuen uns über die Auszeichnung mit dem Utopia Award ganz besonders, weil die Jury eine sehr kritische aber auch sehr verantwortungsbewusste Käuferschicht repräsentiert“, sagte Michael Rosenbauer, BSH-Entwicklungschef für Geschirrspüler, der den Preis am Donnerstagabend in Berlin entgegennahm.

Das innovative Trocknungssystem nutzt die Eigenschaften des natürlichen Minerals Zeolith. Die „Siedesteine“, was Zeolith übersetzt heißt, können Feuchtigkeit speichern und dabei Wärmeenergie abgeben. Diesen Effekt haben die BSH-Entwickler genutzt und das Mineral in den Trocknungsprozess der Geschirrspüler integriert. Ein spezieller Behälter mit rund einem Kilogramm Zeolith befindet sich in der Bodenwanne der Geräte. Am Ende des Spülgangs wird das Wasser in den Behälter geleitet und dort vom Zeolith gespeichert. Die dabei entstehende heiße und trockene Luft wird anschließend in den Spülraum geblasen und trocknet das Geschirr. So gut, dass erstmals auch auf Kunststoffgeschirr keine Tropfen mehr bleiben. „Mit dem Zeolith®-Trocknungssystem haben wir einen Meilenstein bei der Energieeffizienz unserer Geräte gesetzt“, sagt Ulf Engelbrecht, der bei der BSH für die Vermarktung der innovativen Geschirrspüler zuständig ist. „In den vergangenen 20 Jahren konnten wir den Stromverbrauch unserer Geräte halbieren. Ein Zeolith-Spüler der neuesten Generation braucht nur noch 0,73 Kilowattstunden Strom und sieben Liter Wasser für einen kompletten Spülgang von 13 Maßgedecken. Das ist weltweit Spitze und rechnet sich doppelt: für den Geldbeutel der Verbraucher und die Umwelt.“

Foto: Zeolith®

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