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Schafft die ISO 26000 mehr Wert oder mehr Arbeit? – Ein Gastbeitrag.

Essen > Nach einem fünfjährigen weltweiten Beratungsprozess wurde die ISO 26000 „Guidance on Corporate Responsibility“ im September beinahe unbemerkt von der Fachöffentlichkeit verabschiedet. 66 Ländern hatten für die Norm gestimmt und fünf Länder dagegen (darunter die USA). Zu den elf Länder, die sich ihrer Stimme enthielten, gehörten auch Deutschland und Österreich. Bei der Umsetzung der Norm steht eine Frage im Mittelpunkt: Welchen Mehrwert bringt sie den Unternehmen und der Gesellschaft? In einem Gastbeitrag für CSR NEWS nimmt dazu Gerald Breyer Stellung, Corporate Responsibility Koordinator bei der Evonik Industries AG:

Mehrwert oder mehr Arbeit? Unter dieser Fragestellung will ich der Diskussion um die Auswirkungen der ISO 26.000 „Guidance on social responsibility“ auf die deutsche Wirtschaft den einen oder anderen Impuls geben.

Als mich vor einigen Wochen telefonisch die Anfrage erreichte, auf einer Informationsveranstaltung einen Vortrag zu eben diesem Thema zu halten, erledigte ich gerade einige private Angelegenheit in der Essener Innenstadt. Und das während der für Arbeitnehmer allgemein üblichen Arbeitszeit. Während der Arbeitszeit in die Stadt gehen, dass ist auch in Deutschland nicht die Regel, würde aber in des Handlungsfeld „Arbeitsbedingungen und sozialer Schutz“ der ISO 26.000 fallen.

Bei der Ausgestaltung der „Arbeitspraktiken (so heißt in diesem Fall das übergeordnete Kernthema der Norm) sind wir in Deutschland sehr weit fortgeschritten. Es gibt zahlreiche gesetzliche Regelungen oder freiwillige Spielregeln dafür. Im Falle der Arbeitszeitregelung haben es die Tarifpartner dem zuständigen Betriebsrat überlassen, mit dem Arbeitgeber zu verhandeln. In unserem Fall ist dabei die sogenannte „Vertrauensarbeitszeit“ herausgekommen. Das heißt, ich kann meine Arbeitszeit in einem gewissen Rahmen frei wählen und einen Tag frei nehmen, wenn ich an anderen Tagen entsprechend mehr gearbeitet habe. In anderen Ländern ist das kaum vorstellbar, weil es dazu keine gesetzlichen Regelungen gibt oder grundlegende Rechte nicht durchsetzbar sind.

Und wenn meine Kolleginnen – oder mittlerweile auch der eine oder andere Kollege – morgens ihre Kleinkinder in einen der mit uns kooperierenden Kindergärten bringen und sie nach 4 oder 5 Stunden wieder abholen, um nach Hause zu gehen: dann hat auch das etwas mit Arbeitspraktiken bzw. Arbeitsbedingungen zu tun, und diese gehören zu den sieben Kernthemen des ISO Leitfadens zur gesellschaftlichen Verantwortung.

Ich bin überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft – vor allem in ihrem Heimatland – den größten Teil der in der Norm aufgeführten Kernthemen und Handlungsfelder schon in den betrieblichen Alltag integriert hat. Vieles von dem, was wir im Leitfaden finden, ist bei uns bereits gesetzlich geregelt oder auf freiwilliger Basis vereinbart. Andere Kernthemen handhaben die Unternehmen freiwillig, aus der Überzeugung heraus, dass sich verantwortliches Handeln letztlich auszahlt. Von daher sehe ich zunächst nicht „mehr Arbeit“ auf die deutsche Wirtschaft zukommen.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist „mehr Arbeit“ sicherlich eine gute Sache, aber sie sollte dann auch einen „Mehrwert“ schaffen. Leistet der Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung das?

Als Corporate Responsibility Koordinator von Evonik Industries bin ich persönlich fest davon überzeugt, dass die Wahrnehmung von Verantwortung im Kerngeschäft des Unternehmens einen echten Mehrwert schafft. Sonst würden wir uns als Unternehmen nicht freiwillig so intensiv mit unternehmerischer Verantwortung beschäftigen. Wir sehen einen Mehrwert im Sinne von besseren Produkten mit einem möglichst kleinen ökologischen Rucksack, einem höheren Wert des Unternehmens und einer gesteigerten öffentlichen Anerkennung. Und ich erlebe täglich, das die Etablierung von Verantwortung den damit befassten Kolleginnen und Kollegen „mehr Arbeit“ abverlangt, sie aber auch zufriedener macht – auch das ist ein Mehrwert.

Verantwortungsvoll handelnde Unternehmen sind als Arbeitgeber für Schul- und Hochschulabsolventen attraktiver als Unternehmen, die einem „laissez-faire-Ansatz“ huldigen. Das zeigen weltweit zahlreiche Umfragen. Meine Kollegen aus dem Personalmarketing berichten von dem großen Interesse, dass Studenten den Themen Verantwortung und nachhaltige Entwicklung entgegenbringen.

Eigentlich überflüssig zu erwähnen, aber ich will es trotzdem tun: Auch unsere Kunden erwarten von uns verantwortungsvolles Handeln und von unseren Produkten einen Beitrag zu nachhaltigen Entwicklung.

All das und noch viel mehr tun wir schon seit etlichen Jahren und ich könnte etwas doppeldeutig sagen, auf die ISO 26.000 haben wir nicht gewartet.

Als die ISO 2004 das „New work item proposal – Social responsibility“ beschloss, sprang sie auf einen bereits fahrenden Zug auf. Seit den achtziger Jahren gibt es zahlreiche internationale Plattformen, die sich der verantwortungsvollen Gestaltung der Globalisierung verschrieben haben. Ich denke dabei an die OECD, die erstmals 1976 ihre Leitsätze für multinationale Unternehmen veröffentlichte. Wie schon einmal im Jahr 2000 werden diese Leitsätze zurzeit den veränderten Bedingungen angepasst. Als Mitarbeiter eines Spezialchemieunternehmens denke ich dabei an Responsible Care, die 1985 gestartete Initiative der chemischen Industrie, die vom Umweltschutz kommend, Beiträge zur Verantwortung von Unternehmen leistet. Und ich denke dabei an den Global Compact der Vereinten Nationen, der in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag begeht.

Auf einen signifikanten Unterschied möchte ich jedoch hinweisen: Global Compact, Responsible Care und OECD Leitsätze verdanken ihre Entstehung vor allem Initiativen der westlichen Industrie bzw. der westlichen Staaten und sie wenden sich in erster Linie an Unternehmen.

Schauen wir dagegen auf die Entstehungsgeschichte der ISO 26.000, so sehen wir hier viele Treiber und Beteiligte: Der Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung ist in einem Multi-Stakeholder-Prozess entwickelt worden, an dem rund 450 Experten aus sechs Stakeholdergruppen und aus 90 Industrie- und Entwicklungsländern gleichberechtigt beteiligt waren. Damit manifestiert die ISO 26.000 ein weltweit gemeinsames Verständnis von Verantwortung, das angesichts der fortschreitenden Globalisierung der Wirtschaft dringend benötigt wird. In meinen Augen ein gewichtiger Mehrwert, den uns der Leitfaden liefert.

Dass sich die Norm explizit an alle Arten von Organisationen in allen Ländern und nicht allein an Unternehmen richtet, ist ein weiterer Unterschied. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass sich nicht allein die Wirtschaft gesellschaftlich verantwortlich verhalten kann und sollte, sondern dass auch etwa Institutionen, Behörden und NGOs etc. diese Grundsätze in ihr Handeln integrieren sollten.

Ich sehe den ISO Leitfaden auch als einen Beitrag im Rahmen der Neuverhandlung der Rolle von Unternehmen und Organisationen im Globalisierungskontext. Der Begriff „Globalisierung“ ist häufig negativ konnotiert. Die Globalisierung wird als ein Prozess zunehmender unternehmerischer Verantwortungslosigkeit beschrieben, weil Märkte aus den territorial begrenzten Räumen staatlicher Regulierung herauswachsen und Unternehmen damit an Macht gewinnen und gesetzliche Standards international umgehen.

Seit Mitte der neunziger Jahre ist die Globalisierung rasant fortgeschritten. Unternehmen sind die zentralen Akteure – es gibt wohl kein großes deutsches Unternehmen mehr, das nicht auch außerhalb Europas Standorte besitzt. Dabei geht es aber nicht um das Ausnutzen geringerer Umwelt- und Sozialstandards, sondern um die Erschließung neuer Märkte. Wer etwa in China Autos verkaufen will, muss auch dort produzieren und zur Wertschöpfung beitragen – also mehr Arbeit schaffen und Mehrwert generieren.

Die ISO 26.000 ist ein Leitfaden, der Orientierung und Empfehlungen gibt, wie sich Organisationen jeglicher Art verhalten sollten, damit sie als gesellschaftlich verantwortlich angesehen werden können. Dr. Wimmer vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: „Das Dokument erfindet nichts Neues, aber es definiert sehr vollständig und systematisch, wie das Thema heutzutage besetzt werden sollte.“ Auch das spricht dafür, dass die ISO 26.000 nicht auf jeden Fall „mehr Arbeit“ bedeutet.

Auf Grund meiner eigenen Erfahrungen in der chemischen Industrie teile ich die Auffassung von Dr. Wimmer. Die chemische Industrie ist in weiten Teilen schon entsprechend aufgestellt. Ich komme noch einmal auf Responsible Care zurück. Diese Initiative ist bei meinen Kollegen, die ihr Berufsleben in der chemischen Industrie verbracht haben, so tief verwurzelt, dass ihnen in Gesprächen ab und an eine Freudsche Fehlleistung unterläuft, sie wollen Corporate Responsibility sagen und sprechen von Responsible Care. Ich korrigiere sie dann immer mit dem Hinweis, Responsible Care enthalte zwar viele Elemente von CR, ist aber nicht damit gleichzusetzen.
Ähnliches gilt für den Vergleich von Responsible Care mit der ISO 26.000: Viele Elemente von Responsible Care finden sich im Leitfaden wieder, sie sind aber nicht deckungsgleich.

In Deutschland sprechen wir als Chemie-Branche zudem viele Themen der ISO 26000 mit den gemeinsamen Aktivitäten der Chemie-Sozialpartner an:
So z.B. in Tarifverträgen – auch zur Ausbildung, Qualifizierung, Altersvorsorge oder demographischen Entwicklung, in unseren über 30 Sozialpartnervereinbarungen zu so unterschiedlichen Themen wie Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren, Chancengleichheit oder der Förderung der Arbeit Europäischer Betriebsräte
und in den gemeinsamen Einrichtungen wie Chemie-Versorgungswerk und ChemiePensionsfonds, der Chemie-Stiftung Sozialpartner-Akademie (CSSA) oder dem Unterstützungsverein der chemischen Industrie.

Zudem sind wir seit 2007 im sogenannten Wittenberg-Prozess der Chemie-Sozialpartner IG BCE und BAVC engagiert und haben als ein Ergebnis dieser Arbeit bereits 2008 einen gemeinsamen Ethik-Kodex mit Leitlinien verantwortlichen Handelns in der Sozialen Marktwirtschaft verabschiedet. Die Arbeit im Wittenberg-Prozess geht weiter und die Ergebnisse werden derzeit vor allem in die Unternehmen getragen und dort umgesetzt.

Auch dort werden mit Themenkomplexen wie nachhaltiger Unternehmenserfolg, faire Globalisierung, ökologische Verantwortung, gute Arbeit und Qualifizierung unserer Mitarbeiter Bereiche angesprochen, die sich ohne allzu viel Phantasie in der ISO 26000 wieder entdecken lassen.

Wir fühlen uns als Branche gut vorbereitet und aufgestellt, und sind davon überzeugt, dass wir vieles vom möglichen „Mehrwert“ bereits heute generieren oder zumindest auf dem Weg dahin sind und sich somit die „Mehrarbeit“ in Grenzen halten wird.

Was die ISO 26.000 für kleinere Unternehmen anderer Branchen und vor allem für kleine Betriebe bedeutet, muss der Einzelfall entscheiden.

Als Kunde von Handwerksbetrieben, also als Verbraucher, stelle ich fest: Handwerksbetriebe nehmen auch heute schon Verantwortung wahr. Ein Gespräch, das ich mit einem Maler und Lackierergesellen geführt habe, hat mich darin bestärkt. Der Mann war bei mir, um das Aufmass für anstehende Malerarbeiten zu nehmen. Ich habe ihn gezielt danach gefragt, ob und wie sein Betrieb Verantwortung wahrnimmt. Er überlegte nicht lange und legte los: Sein Betrieb nimmt bei der Arbeitseinteilung Rücksicht auf die individuelle Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Mehrmals im Jahr besuchen die Mitarbeiter Lehrgänge, um sich mit neuen Materialien vertraut zu machen. Hinzu kommen Unterweisungen zum Umweltschutz, zum sicheren Transport und zur korrekten Entsorgung von Restmaterial. Auf vorbeugenden Gesundheitsschutz wird ebenfalls intensiv geachtet.

Das füllt vielleicht keinen Nachhaltigkeitsbericht, liegt aber im Rahmen dessen, was für einen kleineren Betrieb wesentlich ist. Der Leitfaden weist also durchaus die notwendige Flexibilität auf, um seinem Anspruch für alle Arten von Organisationen anwendbar zu sein, zu erfüllen. So macht schon die Einleitung klar, dass es im Ermessensspielraum der einzelnen Organisation liegt, welche Handlungsfelder sie für relevant und wesentlich hält.

Ich komme nun zu einem Punkt, der breiten Raum innerhalb der Diskussion im deutschen Spiegelgremium einnahm. Allen direkt Beteiligten ist klar: die ISO 26.000 ist keine zertifizierbare Managementsystem-Norm wie etwa die ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder die ISO 14001 (Umweltmanagementsystem). Diese Tatsache findet sich schon in dem von der ISO veröffentlichten Papier „Participating in the future International Standard ISO 26000 on Social Responsibility“. Dort heißt es: „The document will be an International Standard providing guidance. It will not be intended for third-party certification.”

In der Norm selbst heißt es klipp und klar, ich zitiere aus der deutschen Sprachfassung vom 3.9.2010: „Diese Internationale Norm ist keine Managementsystemnorm. Sie ist weder für Zertifizierungszwecke noch für die gesetzliche oder vertragliche Anwendung vorgesehen oder geeignet. Es wäre eine Fehlinterpretation der Absicht und des Zwecks sowie ein Missbrauch dieser Internationalen Norm, Zertifizierungen gemäß ISO 26.000 anzubieten bzw. zu behaupten, gemäß ISO zertifiziert zu sein. Da diese internationale Norm keine Anforderungen enthält, wäre jegliche Zertifizierung kein Nachweis der Konformität mit dieser internationalen Norm.“

Wer sich mit Verantwortung im Kontext internationaler Unternehmen beschäftigt hat, weiß, dass dies Sinn macht. Denn viele dieser Themen sind nicht weltweit gleich, sprich „nach Norm“ zu behandeln. Sie sind häufig eine Frage der Kultur. Der Umgang damit ist oft abhängig von regionalen Problemen und Herausforderungen – anders als beispielsweise Umweltthemen, die global zwar auch nicht immer gleich, aber vergleichbarer sind. Ich denke dabei etwa an CO2 oder andere Emissionsarten. Hier besitzen wir mit der ISO 14001 ein weltweit anerkanntes und bewährtes Managementsystem mit klaren Zielsetzungen, das sich auf Wirksamkeit prüfen und zertifizieren lässt. Mit der OHSAS (Occupational Health and Safety Assessment System) gibt es ein System für Arbeitssicherheit und mit dem SA 8000 auch bereits ein erprobtes System für soziale Standards.
Diese bewährten Systeme sollten wir beibehalten und es nicht zulassen, dass aus einem nicht für die Zertifizierung gedachten Leitfaden ein neues Zertifizierungsinstrument wird. Das würde dann tatsächlich „mehr Arbeit“ und mehr Zeitaufwand bedeuten, Geld kosten und unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht steigern.

Als jemand, der am mühseligen Normierungsprozess beteiligt und dabei in spannende Diskussionen verwickelt war, warne ich dennoch davor, diesen Punkt bei der Diskussion um die ISO 26000 in den Mittelpunkt zu stellen und die Abwehr der Zertifizierung zu einer Abwehr der ISO 26000 selbst zu machen, vor allem nachdem diese nun ohnehin verabschiedet und in der Welt ist. Unser Blick muss sich jetzt auf der erreichten Basis nach vorne richten.

Wir sollten nun dazu ermutigen, die ISO 26000 als Handbuch zu nutzen – ohne dabei ihre Schwächen zu verschweigen –, um mit den komplexen Herausforderungen, die Verantwortung an uns alle stellt, zurecht zu kommen. Das gilt auch für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich die für sie relevanten Themen „herauspicken“ können. Die Verbände sollten sie dabei soweit wie möglich unterstützen.

Gerade deutsche Unternehmen, die in vielen Fällen wie dem Umweltschutz oder der Gestaltung zukunftsorientierter Arbeitsbedingungen schon sehr weit sind, können davon profitieren, dass ein verantwortungsbewusstes Wirtschaften weltweit, also auch in Schwellen- und Entwicklungsländern, „zur Norm“ wird. Dass beispielsweise die Volksrepublik China der ISO 26000 zugestimmt hat, sollten wir für die künftige Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen nicht unterschätzen.

Noch ein Beispiel von Evonik: Wir sind 2009 dem Global Compact beigetreten und haben unsere Global Social Policy eingeführt, die auch unsere Lieferanten weltweit auf „verantwortliches Verhalten“ verpflichten soll. Und da ist es wichtig bzw. Grundlage, dass darunter weltweit dasselbe verstanden wird. Die ISO 26000 kann hierzu in hohem Maße beitragen und wir werden sie deshalb auch nutzen, um unsere eigenen – schon bestehenden – CR-Aktivitäten in Deutschland, den beiden Amerikas und Asien zu überprüfen und weiter zu systematisieren.

Und äußerst hilfreich dürfte es sein, wenn ich in Zukunft etwa mit unserer CR-Partnerin in China über unsere dortigen CR-Aktivitäten spreche, dass wir uns beide auf einen international vereinbarten und abgestimmten Leitfaden und die Begriffe darin beziehen können.

Auch das ist ein Mehrwert und bedeutet langfristig weniger Arbeit – zumindest für mich als CR-Koordinator eines international tätigen Unternehmens.

Kontakt zum Autor:
gerald.breyer@evonik.com