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Zentralrat nennt Geschäfte deutscher Firmen mit Iran eine „Schande“

Berlin > Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat die deutsche Wirtschaft wegen ihrer Handelsbeziehungen zum Iran scharf kritisiert. „Viel zu viele deutsche Firmen betreiben übereifrig ihre Geschäfte mit diesem Weltmeister in Sachen Antisemitismus. Das ist eine Schande“, sagte Graumann der „Bild am Sonntag“. Auch die deutschen Wirtschaftsverbände schwiegen dazu.

„Das iranische Regime ist das einzige auf der ganzen Welt, das den Holocaust leugnet und Israel von der Landkarte tilgen will“, sagte Graumann. „Es sollte daher noch stärker als bisher politisch geächtet werden, auch von der deutschen Politik. Aber vor allen Dingen ist hier die deutsche Wirtschaft angesprochen.“

Kommentar

  • Sehr geehrte Damen und Herren
    zu erst möchten wir uns bei Zentralrat der Juden in Deutschland bedanke, des weiteren ist wohl war , dass die Deutsche Wirtschaft mit hilfe der Politiker ohne rucksicht auf verluste,das Menchen verachtendes Regime und Holocaust leugner von Teheran seit mehr als 30 Jahren Unterstutzen,als Beispiel die Deutschen Politoker wie Herrn Schröder, mehrere Parlamentarische Delegationen,Fischer und Westerwelle, schütelln gern die „Sauberen Hände“ von Herrn Ahmadi Nejad und seines gleichen in Teheran, die Rede über Menchenrechte ist nichts mehr als eine floske.
    Mit freundlichen Grüßen
    die Iranische Grüne Bwegung
    i.A.M.Nava

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