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Lebensfreude und nachhaltiges Handeln sind für die meisten Deutschen kein Gegensatz mehr

Nachhaltiges Handeln stand lange in dem Ruf, Verzicht zu bedeuten. Heute verbindet mehr als die Hälfte der Deutschen (58 %) mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ auch Lebensfreude. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die Coca-Cola Deutschland gemeinsam mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. durchgeführt hat und die gestern in Berlin im Rahmen des von Coca-Cola Deutschland durchgeführten Stakeholder-Dialogforums diskutiert wurde.

Berlin > Nachhaltiges Handeln stand lange in dem Ruf, Verzicht zu bedeuten. Heute verbindet mehr als die Hälfte der Deutschen (58 %) mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ auch Lebensfreude. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die Coca-Cola Deutschland gemeinsam mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. durchgeführt hat: „Die Umfrage zeigt auch, dass immer mehr Verbraucher beim Kauf auf verantwortungsvolle Unternehmen achten“, sagte Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. gestern in Berlin bei der Vorstellung der Ergebnisse. „Um unsere Gesellschaft wirklich nachhaltig zu gestalten, müssen alle Akteure ihren Beitrag leisten – Unternehmen ebenso wie Verbraucher.“

In Kooperation mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. befragte Coca-Cola Deutschland im März Menschen in Deutschland zu ihrer Bereitschaft nachhaltig zu konsumieren und zu handeln. Laut Umfrage assoziieren mehr Menschen den Begriff „Nachhaltigkeit“ mit Lebensfreude als mit dem Verzicht auf bisherige Lebensgewohnheiten. Darüber hinaus gaben 65 % der Befragten an, beim Einkauf grundsätzlich mehr auf verantwortungsvoll handelnde Unternehmen achten zu wollen. Die zentrale Voraussetzung, um selber nachhaltig konsumieren und handeln zu können, sehen die Verbraucher insbesondere in einfachen und transparenten Informationen zu einer nachhaltigen Lebensweise: 97 % der Befragten wünschen sich verständliche Informationen. Für 93 % ist der unkomplizierte Zugang zu Informationen der entscheidende Hebel für nachhaltiges Handeln. Dabei verbinden Jugendliche und junge Erwachsene am wenigsten etwas mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“: Während im Schnitt rund 24 % der Befragten die Bedeutung von „Nachhaltigkeit“ unklar ist, sind es in der Altersgruppe der 14- bis 19-Jährigen mit 45 % fast doppelt so viele, die nichts mit dem Begriff anfangen können.

„Wir möchten mit der Kraft unserer Marke auch dazu beitragen nachhaltige Werte noch stärker in der Gesellschaft zu verankern und vor allem junge Menschen für das Thema zu begeistern. Dazu passt unsere Strategie, Nachhaltigkeit mit Lebensfreude und damit dem Kern unserer Hauptmarke zu verbinden“, sagte Uwe Kleinert, Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit bei Coca-Cola.

Die Ergebnisse der Umfrage wurden gestern in Berlin im Rahmen des von Coca-Cola Deutschland durchgeführten Stakeholder-Dialogforums mit Vertretern aus Politik, Umwelt- und Verbraucherorganisationen sowie Unternehmen diskutiert. Die Teilnehmer tauschten sich in Workshops über ihre Erwartungen an die Nachhaltigkeitsstrategie von Coca-Cola aus und wurden über geplante Maßnahmen aus dem Bereich Klima- und Umweltschutz informiert – wie beispielsweise über die auf Basis von Pflanzenrohstoffen entwickelte „PlantBottle“, die noch in diesem Jahr in Deutschland eingeführt werden soll.

Die Umfrage „Neue Wege zu einer nachhaltigen Lebensweise“ ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung und wurde in der Zeit vom 14. bis zum 29. März 2011 per Telefoninterview durchgeführt. Sie soll alle zwei Jahre wiederholt werden.

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