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Freiwillig, freigestellt und frei gewählt

900 Mitarbeiter von KPMG Deutschland unterstützten 85 soziale Projekte. Bereits zum siebten Mal wurden Mitarbeiter des Unternehmens aufgerufen, sich im Rahmen des jährlich stattfindenden KPMG-Make a Difference Days für ein soziales Projekt an ihrem Standort zu engagieren. Dieser Freiwilligentag ist eingebettet in eine bundesweite KPMG-Initiative, die seit 2005 angeboten wird.

Berlin > 900 Mitarbeiter von KPMG Deutschland unterstützten 85 soziale Projekte. Bereits zum siebten Mal wurden Mitarbeiter des Unternehmens in den vergangenen 6 Wochen aufgerufen, sich im Rahmen des jährlich stattfindenden KPMG-Make a Difference Days für ein soziales Projekt an ihrem Standort zu engagieren. Dieser Freiwilligentag, für den wie immer die Mitarbeiter von der Arbeit freigestellt werden, ist eingebettet in eine bundesweite KPMG-Initiative, die seit 2005 angeboten wird. Erneut beteiligten sich alle 24 KPMG-Standorte in Deutschland, am kommenden Freitag (7. Oktober) findet der Freiwilligentag seinen Abschluss. Bei der Auswahl der Projekte hat sich KPMG bewusst auf die Schwerpunkte Umwelt, Bildung und soziale Integration konzentriert und diese inhaltlich miteinander verknüpft.

Einen Unterschied machen
Beim Make a Difference Day geht es um das freiwillige und persönliche Engagement des einzelnen Mitarbeiters. Einen Unterschied wird dabei im doppelten Sinne gemacht: zum einen für die Projekte, denen die Mitarbeiter ihre Zeit, Arbeitskraft oder spezifische Kompetenzen unbürokratisch zur Verfügung stellen. Zum anderen aber auch durch die Wirkung des Engagements nach innen. Es geht um die Stärkung des Teamgeistes, um die Erweiterung unseres Sichtfeldes und um unsere Verwurzelung in der Gesellschaft.

Zunehmende Bedeutung gesellschaftlichen Engagements
Mit dem Make a Difference Day hat KPMG frühzeitig eine Entwicklung aufgegriffen, die sich immer stärker bemerkbar macht. So hat die Bundesregierung im letzten Jahr die erste Nationale Engagement-Strategie und die Nationale Strategie zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen beschlossen. Gleichzeitig hat eine interne Umfrage gezeigt, dass die KPMG-Mitarbeiter sich der Gemeinschaft verpflichtet fühlen und über zwei Drittel noch mehr Gelegenheiten für ehrenamtliches Engagement suchen. Der Make a Difference Day kommt beiden Entwicklungen entgegen.

Vielfältige Auswahl an Projekten
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KPMG unterstützten wieder ganz unterschiedliche soziale Projekte in den oben genannten Schwerpunkten: So stand die Umwelt im Fokus der Aktivitäten, in Kooperation mit dem Lebenshilfe e.V. fand in München und Berlin eine integrative Biotoppflegeaktion bzw. die Pflege eines Lehrpfades statt. Bewerbungen schreiben, sich gut präsentieren, Unternehmen kennenlernen – diese Inhalte lassen sich praxisnah von Mitarbeitern aus Unternehmen vermitteln. So wurden Schülerinnen und Schüler an das Thema „berufliche Orientierung“ in Köln, Nürnberg, Hannover, Berlin und München herangeführt, z.T. verknüpft mit Besuchen in Ausbildungswerkstätten großer Unternehmen. An anderen Standorten unternahmen die Freiwilligen Ausflüge mit Senioren oder behinderten Menschen, die ohne deren Hilfe so nicht möglich gewesen wären. Außerdem halfen die Mitarbeiter bei Garten- oder Renovierungsarbeiten in Organisationen oder gaben ihre fachliche Expertise im Rahmen von Workshops an den NAJU oder Paritätischen Wohlfahrtsverband weiter.

Integraler Bestandteil der Engagement-Kultur
Der KPMG Make a Difference Day ist Teil einer breit angelegten Engagement-Kultur, die auf der Überzeugung fußt, dass ein Unternehmen nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern immer auch ein sozialer Akteur ist. Zudem brauchen Unternehmen eine gesunde Umgebung, um nachhaltig erfolgreich sein zu können. Grundsätzlich steht jedem KPMG-Mitarbeiter daher ein halber Tag monatlich für in Eigenregie organisiertes Engagement zur Verfügung. Die von KPMG entwickelten Volunteering-Programme wie der Make a Difference Day bieten stets Impulse für Engagement.

Unterstützung erhält KPMG bei der Auswahl und Umsetzung der Projekte von der UPJ-Bundesinitiative sowie lokalen Mittlerorganisationen.