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AWD: Finanzdienstleister will Anteil der Frauen steigern

Hannover > Für den Finanzdienstleister AWD hat die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf handfeste wirtschaftliche und strategische Gründe: Eine durch das Unternehmen bei forsa in Auftrag gegebene Umfrage unter Frauen fand heraus: 50 Prozent der Befragten sind in ihren Familien Hauptansprechpartner für alle Finanzfragen. Und nur 15 Prozent der Frauen würden männliche Berater bevorzugen. Als Konsequenz setzt AWD verstärkt auf weibliche Kompetenz im Markt der ganzheitlichen Finanzberatung.

Der Vorsitzender der Geschäftsführung und Vertriebsverantwortliche von AWD Deutschland, Götz Wenker, teilte dazu mit: „Der Aufgabenbereich der Finanzberaterin mit freier Arbeitszeitgestaltung kann für viele Frauen ein attraktives Modell sein, berufliche Ambitionen und familiäres Engagement auf ideale Weise miteinander zu vereinbaren. Außerdem verfügen gerade Frauen häufig über eine besonders kommunikative Herangehensweise sowie eine natürliche Empathie in der Beratung.“ Von den erfolgreichsten AWD-Finanzberatern seien heute schon 40 Prozent Frauen. Mit einem transparenten Karrieresystem will das Unternehmen Frauen für den beruflichen Aufstieg in der Finanzbranche gewinnen.

Im Management-Bereich des Vertriebs von AWD liegt die aktuelle Frauenquote allerdings nur bei 10 Prozent, teilte eine Unternehmenssprecherin gegenüber CSR NEWS mit. Den Anteil der Frauen in Führungsposition will der Finanzdienstleister steigern: zum Beispiel mit einer Kinderkrippe und einem Kindergarten als unternehmenseigene Betreuungseinrichtungen.