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CSR MAGAZIN Nr. 4 erschienen: Corporate Volunteering und mehr

Das neue CSR MAGAZIN ist erschienen. „Corporate Volunteering“ lautet das Titelthema dieser Ausgabe. Zu vielen aktuellen Themen finden Sie hier Hintergründe, Wissen und die Erfahrungen der Praktiker. Die Lektüre des Magazins wird Sie für Ihr eigenes Engagement in Sachen „gesellschaftliche Unternehmensverantwortung 2012“ inspirieren und Ihnen neue Impulse mitgeben. Das lesen Sie:

Das neue CSR MAGAZIN ist erschienen. „Corporate Volunteering“ lautet das Titelthema dieser Ausgabe. Zu vielen aktuellen Themen finden Sie hier Hintergründe, Wissen und die Erfahrungen der Praktiker. Die Lektüre des Magazins wird Sie für Ihr eigenes Engagement in Sachen „gesellschaftliche Unternehmensverantwortung 2012“ inspirieren und Ihnen neue Impulse mitgeben. Das lesen Sie:

Verbindlicher: Europas neue CSR-Strategie
(ab S. 6)

Nicht selten wird die Zukunft der Corporate Social Responsibility (CSR) auf die Kontroverse Freiwilligkeit versus Verpflichtung verkürzt. Deutlich wird dies in Reaktionen auf die neue Mitteilung der EU-Kommission zu einer europäischen CSR-Strategie. Letztlich kennzeichnet das Papier eine Mixtur freiwilliger und verpflichtender Elemente.
Von Thomas Feldhaus.

CSR-Manager: Stratege & Kommunikator & Netzwerker
(ab S. 9)

Klimawandel und Emissionshandel, soziale Gerechtigkeit und Banker-Boni: Aktuelle Diskussionen zeigen, wie sehr soziale und ökologische Fragen das tägliche unternehmerische Handeln beeinflussen. Von Unternehmen werden ein verantwortungsvolles Wirtschaften sowie gesellschaftliches und ökologisches Engagement erwartet. In Großunternehmen und zunehmend auch im Mittelstand arbeiten deshalb professionelle CSR-Manager.
Von Jürgen Buscher.

CSR-Manager – wie gelingt der Berufseinstieg?
(S. 11)

Die Bundesagentur für Arbeit führt seit 2010 den Beruf „Unternehmensethiker/in“ unter der Nummer 91214 in ihrem Berufsverzeichnis. Systematisch eingruppiert sind die CSR-Manager hier unter der Rubrik „Geisteswissenschaften – Berufe in Philosophie, Religion und Ethik“. Die Zeiten, in denen jedoch nur Philosophen und Theologen in den CSR-Abteilungen von Unternehmen zu finden waren, scheinen längst vorbei. Hochschulabsolventen verschiedenster Fachrichtungen streben eine solche Tätigkeit an. Sie bemühen sich, über Praktika während des Studiums erste Praxiserfahrungen zu sammeln, und fühlen sich als CSR-Manager berufen.

Doch wie kann der Berufseinstieg gelingen? CSR MAGAZIN sammelte dafür Impressionen von „alten Hasen“ aus der Praxis: Heike Cosse (Corporate Responsibility, E.ON AG), Hanna Daum (National Coordinator CSR, Randstad Deutschland), Dr. Wolfram Heger (Senior Manager Corporate Social Responsibility, Daimler AG), Stefanie Santila Karl (Project Manager CSR, Hess Natur-Textilien GmbH), Barbara Kutscher (Director Corporate Responsibility, Bertelsmann AG).

Weiterbildung für CSR-Manager in grün
(ab S. 12)

Sie heißen CSR-Manager, Head of Sustainability oder Nachhaltigkeitsbeauftragter. Und sie hatten meist noch nicht die Möglichkeit, einen Master in CSR- oder Sustainability-Management zu absolvieren und dort Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben. Sie haben sich das nötige Wissen oft „on the job“ angeeignet und damit das Berufsbild des CSR-Managers entscheidend geprägt. Neuere Generationen werden es besser haben: Ihnen soll in Weiterbildungsprogrammen beigebracht werden, was ihr Berufsbild von ihnen verlangt.
Von Kristin Vorbohle.

Corporate Social Responsibility 2012 – Was kommt im nächsten Jahr?
(ab S. 14)

„Integrierte Berichterstattung – EU-Definition – Co-Regulierung – Lieferantenketten – Menschenrechte – Finanzmarkt – Konsumenten – Start-Ups – Politik – Governance“ sind nur einige Schlagwort für die Entwicklungen im kommenden Jahr. CSR MAGAZIN bat Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft, zur Zukunft gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung in die Glaskugel zu schauen. Mit Statements von Moritz Delbrück Geschäftsführender Partner, concern GmbH), Dr. Achim Dercks (stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK), Sven Griemert (Seniorberater CSR, Johanssen + Kretschmer), Jan Köpper (imug Beratungsgesellschaft), Rudolf X. Ruter (Corporate Governance Consulting), Stephan Schaller (GS1 Germany GmbH), Uwe Wötzel (ver.di Bundesverwaltung – Ressort Politik und Planung).

CSR in Zeitungsverlagen: Gedrucktes Gewissen
(ab S. 17)

Frei und unabhängig sollen sie sein, fair und ausgewogen berichten, Missstände unerschrocken anprangern und das Gute loben – Printmedien sind praktisch ein Produkt mit eingebauter gesellschaftlicher Verantwortung. Eine ausgefeilte CSR-Strategie leisten sich allerdings nur wenige Verlage.
Von Kirstin von Elm.

Peppige Ideen, Social Media und die Macht der Verbraucher
(ab S. 19)

Kampagnenorganisationen verstehen es, mit der wachsenden öffentlichen Aufmerksamkeit für Nachhaltigkeitsthemen und der Verbrauchermacht zu arbeiten. Sie wählen häufig eine Einzelhandelskette für ihre Kampagne aus und konzentrieren sich auf ein bekanntes Markenprodukt. Die Zielrichtung gilt dabei Veränderungen in der Zulieferkette. Wie Kampagnenorganisationen vorgehen und wie Unternehmen mit Organisationen und ihren Kampagnen umgehen können, beleuchtet dieser Beitrag.
Von Iris Koller.

Wer hat gestiftet? Stiftungsneugründungen 2011
(ab S. 22)

Das Klima für die Neugründung ist weiterhin günstig. Unternehmen wie Unternehmer hoben auch 2011 wieder neue philanthropische Einrichtungen aus der Taufe. Der Sektor wächst stärker als die Gesamtwirtschaft. „Wissenschaft und Forschung“ sowie „Bildung und Erziehung“ gehören zu den häufigsten Zwecken.
Von Charlotte Schmitz.

CSR-Preise – Nutzen oder Schaden?
(ab S. 24)

CSR-Auszeichnungen gehören zum unternehmerischen Handeln. Befürworter sind voller Lob, Kritiker halten diese Preisverleihungen für Augenwischerei, bemängeln intransparente Kriterien. Sie sehen in ihrer wachsenden Anzahl eine inflationäre Entwicklung…
Von Jan Thomas Otte.

Stakeholder-Dialoge: mehr Chancen als Risiken
(ab S. 26)

Stakeholder-Dialoge sollten keine oberflächliche Pflichtübung für den Nachhaltigkeitsbericht sein, sondern ernstgemeinte Gesprächsangebote für alle Anspruchsgruppen. Das gilt insbesondere für Unternehmen in kritischen Branchen, die um ihre öffentliche Glaubwürdigkeit kämpfen müssen. Wer da den Dialog mit Stakeholdern als Risiko betrachtet, hat ein Managementproblem.
Von Tong-Jin Smith.

Interview: „Stakeholder-Dialoge sind Beziehungsarbeit“
(S. 29)

Was sollten Unternehmen bei ihrem Dialog mit Stakeholdern beachten? Darüber sprach CSR NEWS mit Norbert Taubken, Geschäftsleiter der auf CSR und Nachhaltigkeit spezialisierten Berliner Agentur Scholz & Friends Reputation.

Weniger ist mehr: Paradigmenwechsel in Sachen Energie
(ab S. 30)

Energiesparen? Eigentlich ist jeder dafür, schließlich schont es Budget und Umwelt. Trotzdem fällt die Umstellung schwer. Viele scheuen die Anfangsinvestitionen, die für Berater und neue Gerätschaften anfallen. Doch ein Blick auf jene, die den Sprung gewagt haben, zeigt: Der Weg sich lohnt sich – ökologisch und ökonomisch.
Von Johanna Thelemann.

CSR in China – Aktuelle Trends
(ab S. 32)

Die Verlagerung von Teilen der Produktion nach China oder die gezielte Erschließung des chinesischen Marktes sind für viele deutsche Unternehmen feste Bestandteile ihrer strategischen Ausrichtung. Dadurch gewinnen auch Defizite chinesischer Lieferbetriebe im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility – CSR) zunehmend an Bedeutung.
Ein Beitrag von Daniel Taras, Rolf Dietmar und Andreas Edele.

1.000 Gesichter des Unternehmens: Corporate Volunteering
(ab S. 35)

Am Ende des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 lohnt sich ein Blick auf den Beitrag deutscher Unternehmen: Die Hälfte der Firmen fördert das freiwillige Engagement ihrer Mitarbeiter nicht, sagen die einen. Unternehmen haben die Bedeutung dieses Engagements erkannt, sagen die anderen. Viele Praxisbeispiele zeigen: Es ist etwas in Bewegung.
Von Achim Halfmann.

Lernen und Wirken in anderen Lebenswelten. Entwicklungsperspektiven des Corporate Volunteering
(ab S. 38)

Freiwilliges Engagement von Mitarbeitenden oder Führungskräften in einem sozialen Kontext ist in aller Munde. In der Unternehmenspraxis formieren sich dazu unter dem Schlagwort „Corporate Volunteering“ fortwährend neue Formen der Kooperation, die von einer hohen Dynamik und Expansion geprägt werden. Doch gerade in dieser Aufbruchsstimmung ist es notwendig, das Konzept weiterzudenken.
Von Christoph Schank und Thomas Beschorner.

Interview: Investitionen in den gesellschaftlichen Fortschritt
(ab S. 40)

Projekte, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen sollen, hat sich die UPJ-Bundesinitiative zum Ziel gesetzt. In dem Netzwerk sind 29 Unternehmen und 26 gemeinnützige Mittlerorganisationen zusammengeschlossen. UPJ begleitet zudem zahlreiche Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Corporate Volunteering-Programme und ist Ausrichter der European Employee Volunteering Awards. CSR NEWS sprach mit dem UPJ-Projektmanager Moritz Blanke über seine Erfahrungen mit dem Corporate Volunteering.

Corporate Citizenship planen und messen mit der iooi-Methode
(ab S. 42)

Die Bedeutung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen – die Finanz- und Wirtschaftskrise wirkt dabei zusätzlich als Katalysator. Die Verantwortung für das eigentliche Kerngeschäft des Unternehmens steht dabei sicherlich im Mittelpunkt. Umwelt- und Klimaschutz entlang der Wertschöpfungskette, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, Sozialstandards in der Zulieferkette sind Aufgaben, die von einer verantwortlichen Unternehmensführung über die gesetzlichen Vorgaben hinaus verlangt werden. Dabei wachsen die Erwartungen an Transparenz und Berichterstattung.
Von Birgit Riess (Content-Partnerschaft Bertelsmann Stiftung).

Compliance Management – und jenseits von „Dienst nach Vorschrift“
(ab S. 44)

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Bedarf nach neuen, strafferen Regelwerken klar aufgezeigt. Regeln alleine werden in Zukunft jedoch kaum neue Krisen verhindern können. Dafür muss sich von Grund auf etwas an unserer Einstellung zum Wirtschaften ändern. Gebraucht wird ein neuer Schlag von Führungskräften. Integrität und eine organisationale Verantwortungskultur sind für erfolgreiche Unternehmen unverzichtbar.
Von Florian Wettstein und Thomas Beschorner (Content-Partnerschaft Universität St. Gallen).

Literatur – Studien – Events
(ab S. 47)

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