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Gemeinsam mit Kunden Vertrauen und Werte schaffen

Messen veranstalten heißt, Menschen zusammenzubringen und die ideale Umgebung für Neuigkeiten, Emotionen, Ideen, Gespräche und vertrauensvolle Partnerschaften zu schaffen. Seit rund 800 Jahren trifft sich in Frankfurt die Welt. Händler und Einkäufer vertrauen darauf, dass wir auf unseren Messen das Beste aus aller Welt und aus allen Branchen vereinen.

Frankfurt (csr-netzwerk) – Messen veranstalten heißt, Menschen zusammenzubringen und die ideale Umgebung für Neuigkeiten, Emotionen, Ideen, Gespräche und vertrauensvolle Partnerschaften zu schaffen. Seit rund 800 Jahren trifft sich in Frankfurt die Welt. Händler und Einkäufer vertrauen darauf, dass wir auf unseren Messen das Beste aus aller Welt und aus allen Branchen vereinen.

Von Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt

Im vergangenen Jahr begegneten sich auf den über 100 weltweiten Messen des Unternehmens rund 67.000 Aussteller und über 3,3 Millionen Besucher. Es gibt Themen, bei denen Aussteller, Besucher und Veranstalter automatisch an die Messe Frankfurt denken und wissen, dass sie sich auf sie verlassen können. Kern des Grundwertes Vertrauen ist die Dachmarke „Messe Frankfurt“, die mit positiven Werten und Botschaften befüllt ist und unsere Produkt- und Servicemarken zuverlässig in jeden Winkel der Welt trägt. Menschen begeistern, Messen als nachhaltige Events kreieren, Erfolge von morgen anschieben – jede Veranstaltung, jeder unserer Services und unsere gesamte Kommunikation verfolgt das zentrale Ziel, das Vertrauen unserer Kunden in die Messe Frankfurt zu festigen. Und gemeinsam mit den Kunden schaffen wir Mehrwerte.

Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften besitzen bei der Messe Frankfurt einen hohen Stellenwert. Die Entwicklung der Stadt Frankfurt zum internationalen Finanz- und Dienstleistungszentrum wäre ohne den über Jahrhunderte bestehenden Messeplatz, dem auch die Gründung der Frankfurter Börse im Jahre 1585 zu verdanken ist, kaum vorstellbar. Das Bekenntnis zur eigenen unternehmerischen Verantwortung und zum nachhaltigen Handeln ist für die Messe Frankfurt also kein neues Konzept, sondern basiert auf einer, in über 800 Jahren Messegeschichte gewachsenen, engen Verbindung mit der Stadt Frankfurt und dem Bundesland Hessen, die heute Eigentümer des Unternehmens sind. Die Messe Frankfurt hat so manches Mal das Messewesen national wie international verändert: Von den ersten Industrie- und Branchenmessen im 19. Jahrhundert über die Gründung der Ausstellungs- und Festhallen-Gesellschaft mbH 1907 und die Etablierung des „Frankfurter Prinzips“ – dem Wandel von der Universal- zur Spezialmesse – bis zur Internationalisierung der Frankfurter Leitmessen. Stetige Inspiration und Innovation hat es dem Unternehmen ermöglicht, über die Jahrhunderte hinweg erfolgreiche Handelsplätze zu betreiben. Heute ist die Messe Frankfurt ein global führendes Unternehmen mit einem der größten Messegelände der Welt. Am Heimatstandort ist sie ein Wirtschaftsmotor für die Region und darüber hinaus. Eine aktuelle Studie des IFO-Instituts zeigt, dass Veranstaltungen der Messe Frankfurt bundesweit die immense Kaufkraft von 3,1 Milliarden Euro generieren und über 32.000 Arbeitsplätze sichern. Dem Heimatstandort einerseits verpflichtet, spielt der Konzern andererseits weltweit als eines der größten Messeunternehmen mit mehr als 50 Auslandsveranstaltungen und einem globalen Vertriebsnetz von 28 Tochtergesellschaften, und über 50 internationalen Vertriebspartnern eine bedeutende Rolle.

Die Messe Frankfurt ist sich ihrer Verantwortung in Stadt und Region bewusst und nimmt diese aus Überzeugung wahr. Diesem Verständnis entsprechend hat die Messe Frankfurt einen ganzheitlichen Ansatz für das Corporate Social Responsibility (CSR) – Engagement gewählt. Neben ökonomischen sind ökologische und soziale Aspekte feste Elemente der Unternehmensphilososphie und der strategischen Ausrichtung. Eine inhaltliche Grundlage bilden dabei die zehn Prinzipien des UN Global Compact aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung, dem das Unternehmen seit 2010 als erster deutscher Messeveranstalter angehört. Ein Beirat sorgt für die konzernweite Verankerung und Umsetzung der Prinzipien sowie dem Ausbau der CSR-Aktivitäten.

Umwelt und Nachhaltigkeit, sozialverträgliches Handeln und Arbeiten, die Förderung von Bildung und Wissenschaft sowie gesellschaftliches und kulturelles Engagement sind die vier Handlungsfelder. So sind beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Sonneninitative e.V. und Unterstützung der Mainova AG drei Bürgersonnenkraftwerke zur Gewinnung von klimafreundlicher Energie auf dem Messegelände gebaut worden. Mitarbeiter und Frankfurter Bürger konnten hier Anteile erwerben. Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, ihren Stakeholdern und der Gesellschaft ist ein zentrales Thema im Handlungsfeld Arbeiten/Soziales. Um der Vielfalt ihrer Belegschaft und ihrer internationalen Ausrichtung Rechnung zu tragen, hat die Messe Frankfurt die Charta der Vielfalt, eine Selbstverpflichtung zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen, unterzeichnet. Seit 2007 stiftet das Unternehmen einen Lehrstuhl für internationale Wirtschaftspolitik an der Goethe Universität Frankfurt am Main. Damit reiht es sich nicht nur in die Tradition Frankfurter Unternehmen ein, die der Goethe-Universität seit ihrer Gründung verbunden sind. Die Messe Frankfurt baut auf diese Weise auch eine Brücke zwischen akademischer Forschung und der Praxis der internationalen Messewirtschaft. Im kulturellen Umfeld engagiert sich das Unternehmen durch zielgerichtetes Sponsoring und die Vergabe von Preisen für herausragende Leistungen in Musik, Architektur und Design. Ausgewählt werden Initiativen, die Geschäftsfelder und das Veranstaltungsportfolio der Messe Frankfurt repräsentieren.

Im Kerngeschäft Messen zeigt sich der Konzern als Impulsgeber in enger Verzahnung mit den jeweiligen Branchenverbänden. Viele der weltweit führenden Eigen- und Gastveranstaltungen haben Schwerpunktbereiche wie Energieeffizienz, Recycling, Wasserwirtschaft, Abfallentsorgung und Ökotextilien. Zwei neue Veranstaltungen im Portfolio – die „Ethical Fashion Show“ und der „Green Showroom“ – zeigen ausschließlich ökologisch bzw. ethisch hergestellte Produkte. Und im September 2012 wird die Messe Frankfurt Gastgeber für die 27th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) sein.

Das Corporate Social Responsibility-Engagement der Messe Frankfurt umfasst heute ein breites Themenspektrum, das sich stetig weiter entwickelt. Damit wird die Messe Frankfurt immer wieder aufs Neue ihrer Rolle als eine der führenden Messegesellschaften genauso gerecht wie ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kunden, Mitarbeitern, Gesellschaftern und der Öffentlichkeit.

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Foto: Wolfgang Marzin

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