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47. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ bei Bayer

Leverkusen (csr-service) – Die „Jugend forscht“ in Leverkusen: Vom 26. bis zum 28. März trifft sich der wissenschaftliche Nachwuchs aus Nordrhein-Westfalen zum 47. Landeswettbewerb im Bayer Kommunikationszentrum (BayKomm). 24 Gruppen- und 25 Einzelarbeiten zeigen den Ideenreichtum, den Ehrgeiz und die Kreativität der jungen Forscherinnen und Forscher im Alter von 14 bis zu 21 Jahren. Insgesamt 81 Talente beschäftigen sich in diesem Jahr mit komplexen wissenschaftlichen Themen. Ihre Arbeiten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen unter dem Motto des aktuellen Wettbewerbs: „Uns gefällt, was Du im Kopf hast“. Am 28. März von 9.00 -12.00 Uhr und von 13.30 -15.30 Uhr bietet der Publikumstag allen Interessierten die Gelegenheit, mit den jungen Leuten ins Gespräch zu kommen und sich ihre Arbeiten anzuschauen.

„Das Leitthema des Landeswettbewerbs beschreibt es sehr treffend: ‘Jugend forscht’ begeistert Jahr für Jahr viele Teilnehmer, die sich mit tollen Ideen und gelebtem Forschergeist durch die Welt der Wissenschaften bewegen. Da Bayer ein Erfinderunternehmen ist, freut uns das natürlich ganz besonders“, betont Prof. Dr. Wolfgang Plischke, Mitglied des Vorstands der Bayer AG.

Das Unternehmen ist nicht nur Gastgeber: Bayer vergibt auch in diesem Jahr einen Sonderpreis für die Fachbereiche Biologie oder Chemie. Die Sieger des Bayer-Preises erhalten die Möglichkeit, in den professionellen Forschungslaboren von Bayer HealthCare in Wuppertal ein zweiwöchiges Praktikum zu absolvieren.
Die Nachwuchsforscher aus Nordrhein-Westfalen reichten insgesamt 49 Arbeiten ein. Das größte Interesse gilt der Biologie mit neun Arbeiten, gefolgt von jeweils acht Arbeiten in den Bereichen Geo-/Raumwissenschaften und Physik, sieben im Fach Chemie, sechs in den Fächern Mathematik/Informatik und Technik, sowie fünf Arbeiten auf dem Gebiet der Arbeitswelt.

Das Spektrum der Themen ist außerordentlich breit: Es reicht im Fach „Chemie“ von der „Untersuchung des Abbauverhaltens von Coffein“ bis zu einer Arbeit, die sich mit der Wirkweise von „Beta-Karotin“ beschäftigt. In „Biologie“ geht es unter anderem um die Frage „Wir wirken sich dekorative Kosmetika auf den Säureschutzmantel der Haut und die Hautflora aus?“. Eine Reihe von jungen Leuten bearbeitet Herausforderungen aus der „Arbeitswelt“ beispielsweise die „Optimierung von Oxidationsprozessen in Bezug auf Green Chemistry und Arbeitssicherheit“ oder die „Sicherheitsbetrachtung eines Kirmesfahrgeschäfts“. Ein Bobby Car, das sich selbst steuert, wird im Fach „Technik“ vorgestellt.

Die von einer Jury ausgewählten Teilnehmer mit den besten Arbeiten nehmen am „Jugend forscht“- Bundeswettbewerb vom 17. bis 20. Mai in Erfurt teil.

Seit den Anfängen im Jahr 1966 ist Bayer Patenunternehmen von „Jugend forscht“. „Die Förderung von Jugendlichen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik liegt uns sehr am Herzen. Innovative Ideen und Forschungsprojekte von jungen Talenten zu unterstützen hat bei Bayer eine lange Tradition und ist zugleich eine sinnvolle und wichtige Investition in die Zukunft“, findet Dr. Monika Schütze, Patenbeauftragte der Bayer AG für „Jugend forscht“.