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E.ON Stakeholder werten Community Involvement gering

Düsseldorf (csr-news) – Wenig überraschend: Das nach Meinung der Stakeholder wichtigste Handlungsfeld für den Energiekonzern E.ON ist mit Abstand die CO2-Reduktion, die wichtigste Maßnahme der Ausbau Erneuerbarer Energien. Das ergab die Stakeholder-Befragung 2012 des Konzerns, an der 104 von 146 angefragten Stakeholdern teilnahmen. Interne Stakeholder (E.ON-Mitarbeiter) waren darunter mit 54 Prozent beteiligt, NGOs stellten 10 Prozent der Befragten. Weiter war den Befragten der Aufbau eines sehr guten Kundendialogs, vor allem über Themen der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, sowie eines systematischen Stakeholder-Dialogs wichtig. Das „Community Involvement“ wurde als Handlungsfeld am geringsten bewertet, „Corporate Giving“ bildete die am geringsten bewertete Maßnahme aller Handlungsfelder. Die Einführung einer Frauenquote erwies sich vor allem intern als unerwünscht.

Über den Autor

CSRjournalist

Achim Halfmann ist Geschäftsführer von CSR NEWS und lebt im Bergischen Land. Seine Themen liegen vorallem in den Bereichen Gesellschaft, Medien und Internationales.

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