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Bayer-Stiftung vergibt erstmals „Deutschlandstipendien“ an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale

Halle/Saale (csr-service) – Erstmals vergibt die Bayer-Stiftung ein Deutschlandstipendium an fünf ausgewählte Studierende an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale. Mit dem Deutschlandstipendien-Programm fördert die Bayer-Stiftung seit 2011 gezielt besonders engagierte und talentierte Studierende im Bereich Naturwissenschaft, Technik und Medizin. Hierfür hat die Stiftung bundesweit 100 Plätze an 22 exzellenten Universitäten eingerichtet und für fünf Jahre insgesamt 900.000 Euro an zusätzlichen Fördermitteln bereitgestellt.

Das Deutschlandstipendium ist eine Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, um gezielt junge Menschen bei der Entfaltung ihrer Talente zu unterstützen. Das Stipendium ist Ausdruck der gelebten Solidarität zwischen Staat und der Bürgergesellschaft. Es wird je zur Hälfte vom Staat und von privaten Förderern wie der Bayer-Stiftung getragen.

Heute erhielten die Studenten Luise Hunger, 4. Semester Medizin, Lisa Lampp, im 6. Semester Pharmazie, Jens Höpner, 2. Semester Pharmazie, Paul Jänicke, 4. Semester Chemie und Albert Lukas Hönemann, 4. Semester Physik, die Urkunden mit der Förder-Zusage überreicht. Die Studierenden wurden von einer Auswahlkommission der Martin-Luther-Universität aufgrund ihrer guten Leistungen und ihres überdurchschnittlichen Engagements ausgewählt.

Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen, sagte im Rahmen der Feierstunde der Universität: „Die Förderung von Talenten ist für das Erfinderunternehmen Bayer von zentraler Bedeutung, denn Spitzenwissenschaften und engagierter Nachwuchs in Technik, Medizin und Naturwissenschaften sind die Basis unseres Erfolges.“

Die Aufnahme von Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle/Saale in das Deutschlandstipendium der Bayer-Stiftung ist für die Bayer Bitterfeld GmbH als Hersteller von pharmazeutischen Produkten von besonderer Bedeutung. Im Unternehmen können nicht nur Praktika absolviert oder Abschlussarbeiten angefertigt werden, sondern es bietet auch vielfältige Chancen für naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchs. In einem Grußwort sagte Dr. Christian Schleicher, Geschäftsführer der Bayer Bitterfeld GmbH: „Wir schätzen die unmittelbare Nähe zur Martin-Luther-Universität als wichtiges wissenschaftliches Zentrum für unseren Berufsnachwuchs. Wir wünschen den Stipendiatinnen und Stipendiaten mit der Sonderförderung durch das Deutschlandstipendium viel Erfolg im Studium.“

Bild: Seine Magnifizenz Prof. Dr. Udo Sträter, Albert L. Hönemann, Jens Höpner, Luise Hunger, Paul Jänicke, Lisa Lampp, Thimo Schmitt-Lord (von li.)

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