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OrangeDay: 160 GSK-Mitarbeiter helfen bei sozialen Projekten

Soziale und gesellschaftliche Verantwortung mit Leben füllen: Darum geht es am kommenden Donnerstag, wenn in München mehr als 160 GSK-MitarbeiterInnen ausschwärmen und einen Tag lang in Kinder- und Seniorenheimen mitarbeiten, in Schulen und Pflegeeinrichtungen, in einem Obdachlosenheim für Frauen und in einem Hospiz für Kinder. Insgesamt beteiligen sich die Mitarbeiter von GSK an 20 verschiedenen Projekten im Großraum München.

München (csr-service) – Soziale und gesellschaftliche Verantwortung mit Leben füllen: Darum geht es am kommenden Donnerstag, wenn in München mehr als 160 GSK-MitarbeiterInnen ausschwärmen und einen Tag lang in Kinder- und Seniorenheimen mitarbeiten, in Schulen und Pflegeeinrichtungen, in einem Obdachlosenheim für Frauen und in einem Hospiz für Kinder. Insgesamt beteiligen sich die Mitarbeiter von GSK an 20 verschiedenen Projekten im Großraum München. Handwerkliches Geschick ist dabei ebenso gefragt wie Herzenswärme oder die Fähigkeit, auf Menschen einzugehen.

Die GSK-Teams bestehen aus vier bis vierzehn Personen und helfen überall dort, wo Hilfe gebraucht wird: In Putzbrunn bauen sie fünf Blockbohlenhäuser und renovieren einen Mehrzweckraum im Kinderheim, in Seeshaupt bekommt der Hühnerstall eines Kinderheims ein neues Dach, in Irschenberg werden für Kinder ein Baumhaus und zwei Spielhäuser gebaut. Viel zu tun gibt es auch für Mitarbeiter, die handwerklich nicht ganz so versiert sind: So macht ein Team mit den Bewohnern eines Altenheims in München einen Ausflug in den Biergarten. Und auch der Sport kommt in den Zeiten von Fußball-EM und Olympia nicht zu kurz: An gleich zwei Schulen
in München helfen GSK-Teams dabei mit, Sportfeste bzw. das Begleitprogramm dazu zu organisieren.

Tradition und Verantwortung

Der erste OrangeDay in Deutschland fand im Jahre 2004 statt. Seither hat er sich zu einer „Tradition“ entwickelt, die zu GSK gehört wie das Oktoberfest zu München. „GSK übernimmt soziale Verantwortung, in den ärmsten Ländern dieser Welt ebenso wie direkt vor der eigenen Haustür“, sagt Bettina Brennecke, Leiterin Government & Business Relations, „und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, beim OrangeDay dabei zu sein – er ist für mich inzwischen zu einer Herzensangelegenheit geworden.“ In diesem Jahr unternimmt Bettina Brennecke einen Ausflug mit einer Gruppe minderjähriger Flüchtlingsmütter und ihren Babys.

GSK stellt seine Mitarbeiter für den OrangeDay frei, der Einsatz erfolgt freiwillig. Inzwischen gibt es diesen ganz besonderen Tag nicht nur in Deutschland, sondern an den GSK-Standorten weltweit. Er ist ein Teil der GSK-Strategie, soziale Verantwortung zu übernehmen und in jeder Hinsicht verantwortungsvoll, offen und transparent zu handeln. Dazu gehören neben dem OrangeDay zahlreiche weitere soziale und ökologische Projekte. So setzt sich GSK unter anderem seit Jahren dafür ein, in den Entwicklungsländern den Zugang zu Medikamenten zu verbessern. „Um das zu erreichen, unterstützen wir in Afrika Initiativen zum Ausbau des Gesundheitswesens und stellen Impfstoffe und Medikamente zu Vorzugspreisen zur Verfügung“, erklärt Markus Hardenbicker, Leiter der Unternehmenskommunikation. Daneben hat GSK in den letzten Jahren viel versprechende Strategien entwickelt, um seine Treibhausgas-Emissionen zu senken, den Wasserverbrauch zu reduzieren und Müll einzusparen.

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