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Verantwortung managen: Das CSR MAGAZIN Nr. 6 ist erschienen

Heute oder morgen werden unsere Magazinpartner es in ihrem Posteingang finden: Die 6. Ausgabe des CSR MAGAZIN. Diesmal mit dem Titelthema „Verantwortung managen“. Lesen Sie die Printausgabe in aller Ruhe – wann und wo Sie möchten. Falls Sie auf deren Beiträge digital zurückgreifen möchten – hier sind sie.

Heute oder morgen werden unsere Magazinpartner es in ihrem Posteingang finden: Die 6. Ausgabe des CSR MAGAZIN. Diesmal mit dem Titelthema „Verantwortung managen“. Lesen Sie die Printausgabe in aller Ruhe – wann und wo Sie möchten. Falls Sie auf deren Beiträge digital zurückgreifen möchten – hier sind sie:

Verantwortung managen – nicht nur der PR zuarbeiten

Unternehmen in Deutschland blicken auf eine lange Tradition gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme zurück. Das Neue am Konzept der Corporate Social Responsibility ist deren strategische Verankerung im Unternehmen. Ohne ein solches Verantwortungsmanagement kommt auch der Mittelstand in der globalen Welt nicht aus. Doch selbst Global Player weisen hier teils erschreckende Defizite auf.

Checkliste: Verantwortung managen

Eine Praxishilfe zum Thema „Verantwortung managen“ im CSR MAGAZIN Nr. 6 (Juni 2012). Links zu den Stichpunkten verweisen auf weiterführende Literatur oder Praxisbeispiele.

Corporate responsibility@function: BSH-Mitarbeiter werden zu Beteiligten

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte gehört zu den Unternehmen, die Umweltauswirkungen ihrer Produkte früh zum Thema machten und darüber berichteten. Auch das Thema Corporate Responsibility ist heute organisatorisch im Unternehmen verankert. Was sind die „Lessons Learned“ eines seit vielen Jahren im Nachhaltigkeitsmanagement aktiven Unternehmens? Mit dem Chief Corporate Responsibility Officer der BSH, Dr. Peter Böhm, sprach Achim Halfmann darüber für das CSR MAGAZIN.

Eine Frage der Unternehmenskultur: Diversity Management bei HP Deutschland

Im Fokus der öffentlichen Diskussion steht der Frauenanteil unter Führungskräften – und entsprechend auch auf der Agenda von Nachhaltigkeits- oder Diversity-Managern. Dass dieses Thema für Unternehmen eine Frage der Zukunftsfähigkeit darstellt, wird im Gespräch mit Eva Faenger, Diversity Manager bei HP Deutschland, deutlich.

Viele Schritte zum großen Ziel: CR bei SanLucar

Früchte und Gemüse in Premium-Qualität: Dafür steht die Marke SanLucar. Die internationale Unternehmensgruppe, deren Zentrale mit 150 Mitarbeitern im spanischen Valencia sitzt, arbeitet in 30 Ländern der Welt. Das Vertrauen der Verbraucher ist SanLucar wichtig und ein Grund dafür, dass sich der Mittelständler besonders umfassend seiner gesellschaftlichen Verantwortung stellt. Mit Delia Garcia, Corporate Responsibility Manager, und Nancy Daiss, CR Project Developer von SanLucar, sprach Achim Halfmann für das CSR MAGAZIN.

Unternehmen stellen sich ihrer Vergangenheit

Die Geschichte eines Unternehmens ist ein entscheidendes Merkmal seiner Identität, seiner Kultur und prägt oftmals für lange Zeit sein Image. Inzwischen beschäftigen viele Unternehmen Historiker mit der Aufarbeitung und Darstellung ihrer Vergangenheit. Dabei kommt nicht nur der Glanz der Gründerjahre zum Vorschein.

Radikal umdenken: The Power of Zero

John Elkington gilt als eine führende Stimme im Bereich der sozialen und umweltbezogenen Verantwortung von Unternehmen. 1987 gründete er die Nachhaltigkeitsberatung SustainAbility und in den 1990er Jahren entwickelte er den Begriff der Triple-Bottom-Line. Sein Unternehmen Volans sucht und fördert innovative Entwürfe, die unsere Wirtschaft verändern können. Eine Reihe solcher Entwürfe zeigt Elkington in seinem neuen Buch The Zeronauts. Er sieht Zero als neues Paradigma, das die Agenda der Nachhaltigkeit fokussieren und ihre Wirksamkeit erhöhen kann. Mit ihm sprach Torsten Sewing.

Netzwerke analysieren und gestalten: Einblicke in neues Instrument

Wir leben in einer Netzwerkgesellschaft, heißt es oft. Doch was sind eigentlich Netzwerke? Wie kann man sie greifbar machen und wie funktionieren sie? CSR MAGAZIN sprach mit der Ökonomin Dr. Martina Kauffeld-Monz über neue Ansätze der Analyse und Visualisierung, gutes Netzwerk-Management und die Relevanz von Vertrauen. Das Gespräch führte Thomas Beschorner.

Verantwortung über den Wolken

Fluglärm, Treibhausgas-Emissionen und Pannen beim Flughafenbau: Die Luftfahrtbranche hat mit negativen Schlagzeilen zu kämpfen. Neben der Geräuschentwicklung sorgen vor allem die Schadstoffemissionen der Flugzeuge für Kritik. Wie reagieren führende Unternehmen der Branche darauf?

CSR im Tourismus: Thema angekommen – Aktionen selten

Zwei Ereignisse der letzten Jahre verdeutlichen die Entwicklung des nachhaltigen Tourismus: die „Ablösung“ der Nischenmesse Reisepavillon, 20 Jahre lang Plattform für die Vorreiter nachhaltiger Reisen, durch die CSR Days auf der der weltgrößten Reisemesse, der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB), und die Entwicklung eines weltweiten Standards für nachhaltigen Tourismus, der Global Sustainable Tourism Criteria (GSTC).

Holz und Nachhaltigkeit: ein ideales Gespann

Die Wurzeln der Nachhaltigkeit sind eng mit dem Holz, einem der ältesten Roh-, Werk- und Baustoffe der Menschheit, verbunden. Grund genug, um den diesbezüglichen Stand der Holzbranche in Augenschein zu nehmen.

Mit offenen Karten: Transparenz im Gartenbau

Das Schlagwort „Transparenz“ ist derzeit in aller Munde. Die Generation „Internet“ will wirklich alles wissen. So dreht sich auf der Nachfrageseite immer mehr um das Wo, Warum und Wie? Das stellt diejenigen, die unsere Produkte anbauen, produzieren und handeln, vor ganz neue Herausforderungen. Schließlich verträgt sich der Ruf nach Transparenz so gar nicht mit dem vielen Unternehmen heiligen Betriebsgeheimnis. Ein Blick in den Gartenbausektor zeigt, was geht und warum es trotzdem so schwer ist.

Unser täglich Wasser: Menschenrecht oder Handelsware?

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht, dennoch leiden Millionen Menschen weltweit an Wassermangel. Wenn ein Unternehmen Trinkwasser herstellt und verkauft – verletzt es dann die Menschenrechte? Und wie spiegeln Medien diesen Konflikt wieder?

CSR-Performance: Ohne Messen kein Steuern

Wie können nichtfinanzielle Leistungen messbar gemacht werden? Im Bereich CSR ist dies die Gretchenfrage – und wird es wahrscheinlich noch eine Weile bleiben. Nachdem die Geschäftsführung beschlossen hat, eine CSR-Strategie zu entwickeln und CSR-Handlungsfelder zu definieren, kommt bei den meisten Unternehmen der Wunsch nach Messbarkeit der eigenen CSR-Leistung auf.

CSR: Türöffner für Auslandsinvestitionen

Mit der Globalisierung engagieren sich auch Mittelständler immer mehr im Ausland. Nicht nur in Europa, sondern auch in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ein schwieriges Umfeld: Gesellschaftliches Engagement kann dabei ein Weg sein, die neue Umgebung besser kennen zu lernen. Die staatliche deutsche Entwicklungszusammenarbeit bietet Hilfestellung.

Creating Shared Value: Soziale Verantwortung als Unternehmensstrategie

Das Konzept Creating Shared Value (CSV) gilt als Basis für die nächste Innovationswelle und fußt auf der Idee, gesellschaftliche und wirtschaftliche Interessen als gemeinsame Grundlage von Management zu verbinden. Die Väter von CSV, Michael Porter und Mark Kramer, wollen mit ihrer non-profit Beratungsfirma FSG Social Impact Consultants und ihren Kunden nicht weniger als den Kapitalismus revolutionieren.

Der UN Global Compact: Zur Relevanz und Arbeitsweisen lokaler Netzwerke in D-A-CH

Der Global Compact erwartet nicht nur Bekenntnisse, sondern eine Anwendung und Umsetzung recht allgemeiner Prinzipien in der Unternehmenspraxis. Dabei sollen lokale Netzwerke unterstützend wirken. Doch wie funktionieren diese Netzwerke eigentlich? In einer vergleichenden Untersuchung der lokalen UNGC-Netzwerke in der Schweiz, Österreich und Deutschland konnten sehr unterschiedliche Funktions- und Arbeitsweisen ermittelt werden.

Eine Strategie für mehr Nachhaltigkeit – Kollektives Handeln in lokalen Global Compact Netzwerken

Zum zwanzigsten Mal jährt sich im Juni die Entwicklungs- und Umweltkonferenz in Rio von 1992 – Anlass für die Vereinten Nationen, mit „Rio+20“ nicht nur auf das bisher Erreichte zurückzublicken, sondern neue Impulse zu setzen für eine nachhaltige Entwicklung, die eine grüne Ökonomie mit den Zielen der Armutsbekämpfung und der sozialen Gerechtigkeit in Einklang bringen soll. Die Erwartungen an die Weltnachhaltigkeitskonferenz sind enorm, zumal der Druck zum Handeln angesichts der großen Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, Korruption, Hunger und Armut zunehmend steigt und politisches Handeln bisher zu keinen zufriedenstellenden Lösungen geführt hat.

Das CSR MAGAZIN

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