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Über 900 Schulabgänger starten bei Bayer in die Berufswelt

Bayer hält die Zahl der Ausbildungsplätze auf einem konstant hohen Niveau: Nach den Sommerferien starten an den deutschen Standorten des Unternehmens 909 Schulabgänger in die Berufswelt. Der Anteil der neuen weiblichen „Azubis“ stieg gegenüber dem Vorjahr um drei auf 29 Prozent.

Leverkusen (csr-service) – Bayer hält die Zahl der Ausbildungsplätze auf einem konstant hohen Niveau: Nach den Sommerferien starten an den deutschen Standorten des Unternehmens 909 (Vorjahr 924) Schulabgänger in die Berufswelt. Der Anteil der neuen weiblichen „Azubis“ stieg gegenüber dem Vorjahr um drei auf 29 Prozent. „Wir setzen auf qualifizierten Nachwuchs und bieten den jungen Menschen eine anspruchsvolle Ausbildung und gute Entwicklungsmöglichkeiten“, so Georg Müller, Personalleiter für den Standort Deutschland bei Bayer. Insgesamt gab es über 14.000 Bewerbungen (Vorjahr 15.000) für die unterschiedlichen Ausbildungsgänge.

Das seit 24 Jahren bewährte Starthilfeprogramm für schwächere Schulabgänger zur Vorbereitung auf eine Ausbildung führt Bayer ebenso fort wie die Ausbildungsinitiative Rheinland. Zusammen wurden in beiden Maßnahmen 277 Schulabgänger aufgenommen. „Es ist uns wichtig, mit unseren unterschiedlichen Qualifizierungsangeboten den Jugendlichen Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zu eröffnen“, betont Müller.

Einschließlich des Starthilfeprogramms und der Ausbildungsinitiative Rheinland beginnen an den Standorten Brunsbüttel 40, Wuppertal-Elberfeld 74, Leverkusen 264, Dormagen 148 und Krefeld-Uerdingen 140 Schulabsolventen eine Ausbildung. In Bitterfeld sind es 6, in Berlin 84 und in Bergkamen 49 Jugendliche. Hinzu kommen 104 junge Menschen bei den übrigen deutschen Tochtergesellschaften. Insgesamt befinden sich mit den „Neulingen“ etwa 2.600 Jugendliche in einer Berufsausbildung im Bayer-Konzern.

Um insbesondere Schulabgänger sowie Studenten für die MINT-Bereiche (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) zu werben, ist Bayer breit aufgestellt. Neben den für die junge Generation wichtigen Social Media-Plattformen zählen unter anderem enge Kontakte mit Hochschulen, die Förderung ambitionierter Absolventen sowie die Unterstützung von Schulprojekten zu den vielfältigen Aktivitäten des Konzerns.

Foto: An der Apparatur für Schmelzpolycarbonat-Synthese: ein angehender Chemikant und sein Ausbilder halten fertiges Polycarbonat in Händen, das aus dem Kessel abgesponnen wurde.