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CSR MAGAZIN: Diese Themen erwarten Sie im September

Die 7. Ausgabe des CSR MAGAZIN erscheint Ende September mit dem Themenschwerpunkt „Nachhaltige Stadt – Nachhaltige Region“. Außerdem erwertet Sie eine Berichterstattung über die Nachhaltigkeit der Olympiade und die Paralympics sowie weitere Texte zu aktuellen Fragen der Corporate Social Responsibility. Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den Beiträgen des kommenden Magazins.

Hückeswagen (csr-news) – Die 7. Ausgabe des CSR MAGAZIN erscheint Ende September mit dem Themenschwerpunkt „Nachhaltige Stadt – Nachhaltige Region“. Unter anderem erwarten Sie diese Beiträge:

  • Kairos Quartiere brauchen Unternehmensengagement

Vieles verändert sich in Ägypten seit dem Frühjahr 2011. Nach landesweiten Putzaktionen auf öffentlichen Straßen und Plätzen bis in den Sommer hinein flaute der anfängliche „jetzt räumen wir das Land auf“-Enthusiasmus zu Ende 2011 merklich ab. Chancen bietet das Engagement auf Stadtteilebene – auch für die dort ansässigen Unternehmen.
(Autorin: Ulrike von Rücker)

  • Menschenrechte – ein zu großes Thema für kleine Unternehmen?

Puma, Adidas und Nike, Monsanto, Bayer und BASF, Apple, Walmart, Shell und manches andere Großunternehmen stand schon wegen Menschenrechtsverletzungen in der öffentlichen Kritik. Sie sahen sich dem Vorwurf ausgesetzt, in Sweatshops produziert, Zwangs- oder Kinderarbeiter eingesetzt, mit Militärregierungen zusammengearbeitet oder die Rechte indigener Völker missachtet zu haben. Konzerne verfügen über einen großen Machtapparat und können auf derartige Vorwürfe schnell reagieren. Was aber tun kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wenn sie mit Menschenrechtsthemen konfrontiert werden?
(Autorin: Stefanie Ricarda Roos)

  • Wirtschaft und Menschenrechte – Wie Global Player das Thema adressieren

Das Themenfeld „Wirtschaft und Menschenrechte“ besitzt für multinationale Unternehmen naturgemäß eine große Bedeutung. Das Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft econsense hat dazu einen Arbeitskreis gebildet, den Wolfram Heger (Senior Manager CSR der Daimler AG) und Christian Heller (Nachhaltigkeitskoordinator der BASF SE) koordinieren. CSR NEWS sprach mit ihnen darüber, wie global operierende Konzerne ihrer Verantwortung für Menschenrechte gerecht werden können.

  • Nachhaltiges Destinationsmanagement im Tourismus

Auf den Nordsee-Inseln sichert der Tourismus das Einkommen vieler Einwohner und den Erhalt der Infrastruktur. Die touristische Zukunft lässt sich dabei nur nachhaltig denken – im Blick auf Logistik, Bau, Energie, Erhalt der Natur und die kulturelle Prägung der Region.
(Autor: Thomas Feldhaus)

  • CSR im Maschinenbau: Der Druck nimmt zu

Als größter industrieller Arbeitgeber in Deutschland reagiert der Maschinenbau zunehmend auf globale Herausforderungen und gestiegene Erwartungen an eine umwelt- und sozialverantwortliche Produktion. Brancheninitiativen unterstützen die Unternehmen dabei.
(Autorin: Dr. Anke Butscher)

  • Unternehmensstiftungen – Kommunikatoren zwischen Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft

Wie entwickeln Stiftungen ihre Zwecke weiter? Wer sind wichtige Kooperationspartner? Wie reagieren Stiftungen in Zeiten geringer Kapitalrendite? Wie funktioniert der Wissensaustausch mit dem verbundenen Unternehmen? Welche Bedeutung besitzen Stiftungen als gesellschaftsrelevanter Think Tank? Wie gewährleisten sie zu ihrer Arbeit Transparenz? Wie evaluieren sie ihre Wirkung?
(Interviews mit Stiftungsexperten und Stiftungsrepräsentanten)

  • Die nachhaltigste Olympiade aller Zeiten: Was hat sie bewegt?

Mit dem Thema Nachhaltigkeit punktete bereits der Bewerbungsort London. Ein Nachhaltigkeitskomitee und eine interessierte öffentliche Diskussion begleitete Bau und Planung der Anlagen und der Spiele. Kritisiert wurde die Auswahl der Sponsoren. Was hat London 2012 für die Stadt und das Anliegen der Nachhaltigkeit bewirkt? Und zum Thema Paralympics: Wie und mit welchen Zielen engagieren sich Unternehmen dabei?
(Achim Halfmann sprach mit den Verantwortungsträgern von London 2012)

  • Transition Towns: Leben ohne Erdöl als Utopie

Veränderungen können Freude machen – aber auch Angst. Beispiel „Peak Oil“: Experten warnen schon seit Jahrzehnten davor, dass Erdöl irgendwann nicht mehr verfügbar sein wird. Dennoch halten die Industriestaaten fest an einem Lebensstil, der in nahezu allen Bereichen vom Erdöl abhängt. Die Transition-Towns-Bewegung zeigt Alternativen dazu auf.
(Autorin: Johanna Tünsch)

  • Frankfurt am Main – demnächst Europas „Green Capital”?

Frankfurt am Main ist Deutschlands „Passivhaushauptstadt“. Zudem war sie vor über 20 Jahren Gründungsmitglied des europäischen Klimabündnis sie baut grüne Quartiere, hat mehr als die Hälfte des Stadtgebietes als unbebaute Grün- und Freiflächen ausgewiesen und investiert in Fahrradwege. Dass ihre Bewerbung um den Titel „Green Capital“ scheiterte, hat mit dem Flughafen zu tun – und mit der zu geringen Berücksichtigung sozio-kultureller Nachhaltigkeitsaspekte.
(Autorin: Feyza Morgül)

  • Megacitys: Probleme nur gemeinsam lösbar

Seit 2008 lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Durch den ständigen Zuwachs werden aus Großstädten Megacitys – riesige Stadtgebiete mit zehn Millionen und mehr Einwohnern. Je rascher die Städte wachsen, umso schwerer sind sie zu organisieren. Sicher ist: Die vielseitigen Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen.
(Autor: Jürgen Buscher)

  • Wendepunktzukunft: Was Unternehmen für Dörfer tun können

„Viele deutsche Dörfer nehmen damit voraus, was für immer mehr Regionen der Welt Alltag werden könnte: Sie werden zu Testfeldern der (demografischen) Post-Wachstumsgesellschaft. Und darin liegt eine große Chance – auch für das Land.“
Klaus Töpfer, Reiner Klingholz: Die Zukunft der Dörfer.
(Unser Autor: Tobias Ruderer)

  • Nachhaltiges Neumarkt: Wie Bürger und Unternehmen zusammenwirken

Die frühere Residenzstadt Neumarkt (Oberpfalz) ist heute eine Kreisstadt mit 39.000 Einwohnern. Mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 17 Euro und einer Arbeitslosenquote von 2,5% verfügt sie als Standort globaler Industrieunternehmen über eine kerngesunde wirtschaftliche Basis, die Planungssicherheit gibt. Unter dem Motto „Zukunftsfähiges Neumarkt“ wurde dort 2004 erstmals in Deutschland ein Leitbild beschlossen, das auf der Agenda 21 – einem globalen entwicklungs- und umweltpolitischen Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert – basiert.
(Autorin: Gabriele Mante)

  • Unternehmerische Stadt – unternehmerische Region: Unternehmensverantwortung im lokalen Gemeinwesen neu denken und gestalten

Unter welchen Bedingungen können Unternehmen in die Belange des lokalen Gemeinwesens integriert werden? Die Hypothese des nachfolgenden Beitrags ist offensiv: Unternehmen haben sich schon immer gesellschaftlich engagiert, es kommt unter den Vorzeichen der drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen (Klimawandel, Finanz- und Wirtschaftskrise, demografischer Wandel etc.) darauf an, dieses Engagement für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft neu auszurichten, so dass Teilhabe und Zusammenhalt besser verwirklicht werden können.
(Autor: Dr. Gerd Placke)

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www.link.csr-news.net/6_verantwortung

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