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Sozialunternehmertum durch Unternehmenskooperationen und digitales Arbeiten voranbringen

Sozialunternehmertum, Social Entrepreneurship, Social Business, Venture Philanthropy – die Bewegung boomt. Telefónica Deutschland lädt in Kooperation mit UPJ seit dieser Woche zu einem offenen Online-Dialog auf www.diskutiere.de ein: „Unternehmenskooperationen und digitales Arbeiten: Must-Haves für erfolgreiche Sozialunternehmer?“

Berlin (csr-service) – Sozialunternehmertum, Social Entrepreneurship, Social Business, Venture Philanthropy – die Bewegung boomt. Telefónica Deutschland lädt in Kooperation mit UPJ seit dieser Woche zu einem offenen Online-Dialog auf www.diskutiere.de ein: „Unternehmenskooperationen und digitales Arbeiten: Must-Haves für erfolgreiche Sozialunternehmer?“

„Immer mehr Menschen arbeiten an innovativen unternehmerischen Lösungen für drängende soziale und ökologische Probleme. Vor diesem Hintergrund stellen wir zur Diskussion, ob und wie Unternehmenskooperationen sowie digitales Arbeiten helfen können, soziale Geschäftsideen erfolgreich zu realisieren. Wir laden alle am Thema Interessierten herzlich ein, gemeinsam mit uns auf www.diskutiere.de zu diskutieren“, erklärt Claudia von Bothmer, Head of Corporate Responsibility bei Telefónica in Deutschland.

Nachhaltige Mode, fairer Handel, Bildung oder die Integration von Menschen mit Behinderung – in vielen Bereichen haben engagierte Sozialunternehmer bewiesen, dass soziale Geschäftsmodelle möglich sind. Um Verbreitung und Wirkung dieser Bewegung zu befördern, wird es darauf ankommen, Rahmenbedingungen zu verbessern und die Umsetzung sozialer Innovationen zu unterstützen. Dies gilt für das junge Startup, das mit seiner Idee noch am Anfang steht, wie für etablierte Sozialunternehmer auf dem Weg in den Massenmarkt.

Vor welchen Hürden stehen Sozialunternehmer bei der Umsetzung ihrer Ideen? Welche Entwicklungspotentiale bieten Kooperationen von Sozialunternehmen mit „traditionellen“ Unternehmen? Wie und mit welchen Ressourcen und Kompetenzen können Unternehmen unterstützen? Wie weit können „Geschäftsbeziehungen“ gehen? Welche Rolle spielen Internet und Telekommunikation für die Verbreitung sozialer Innovationen? Welche digitalen Kompetenzen benötigen Sozialunternehmer? Welchen Stellenwert kann die Förderung von Sozialunternehmertum in der (CSR)-Strategie von Unternehmen einnehmen?

Diese und weitere Fragen werden vom Mittwoch, 24. Oktober bis einschließlich 28. November mit Vertreten aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung auf www.diskutiere.de erörtert. Expertenbeiträge von Dr. Susan Müller, Senior Researcher am Center for Social Innovation and Social Entrepreneurship an der EBS Business School, Dr. Joana Breidenbach, Mitgründerin von betterplace.org und Leiterin des betterplace lab, sowie dem Gründer und Geschäftsführer des Sozialunternehmens Glovico Dr. Tobias Lorenz ergänzen die Diskussion.

Die Beiträge werden im Anschluss von UPJ ausgewertet sowie im Rahmen einer Veranstaltung am 21. November 2012 in Berlin mit einem Expertenpanel diskutiert.

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