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AGCO Africa Summit: Bayer will die landwirtschaftliche Produktivität in Afrika steigern

Bayer CropScience will helfen, die landwirtschaftliche Produktivität in Afrika zu verbessern und beabsichtigt, seine Präsenz auf dem Kontinent auszubauen. Dies sagte Christian Asboth, bei Bayer CropScience für Afrika, Nahost und die GUS-Staaten verantwortlich, auf dem 2. AGCO Africa Summit in Berlin.

Berlin (csr-service) – Bayer CropScience will helfen, die landwirtschaftliche Produktivität in Afrika zu verbessern und beabsichtigt, seine Präsenz auf dem Kontinent auszubauen. Dies sagte Christian Asboth, der bei Bayer CropScience für Afrika, Nahost und die GUS-Staaten verantwortlich ist, auf dem 2. AGCO Africa Summit in Berlin.

Bei einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema „Making Business Work and Fit for Africa“ wies Asboth darauf hin, wie wichtig die nachhaltige Einführung moderner Technologien für die Produktivitätssteigerung sei. Dies gelte ganz besonders für Kleinbauern in Afrika. „In den vergangenen Jahren hat sich die Landwirtschaft in Afrika sehr stark entwickelt. Die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte lassen sich jedoch nur bewältigen, wenn man den Kleinbauern die Mittel für einen nachhaltigen Erfolg an die Hand gibt“, erklärte er. Der mangelnde Zugang der Landwirte zu Dünger, Qualitätssaatgut, innovativen Pflanzenschutzlösungen oder Maschinen beeinträchtige die landwirtschaftliche Produktion.

Bayer CropScience passt sein Angebot an die Bedürfnisse afrikanischer Bauern an

Das maßgeschneiderte Angebot von Bayer CropScience ist sehr genau auf die Bedürfnisse afrikanischer Bauern abgestimmt. Dazu zählen integrierte Lösungen für Anbaukulturen auf Basis verbesserter Saatgutsorten und moderner Pflanzenschutztechnologien sowie Product-Stewardship-Programme und Schulungen in guter landwirtschaftlicher Praxis. „Wir verfügen über eine hervorragende Saatguttechnologie in verschiedenen Anbaukulturen wie Gemüse, Baumwolle und Hybridreis“, fügte Asboth hinzu. Bayer CropScience will in den nächsten Jahren in acht weiteren afrikanischen Ländern eigene Gesellschaften gründen und seine Belegschaft in Afrika weiter ausbauen.

Public-Private-Partnerships als Schlüssel zu ländlicher Entwicklung und Wohlstand

Die landwirtschaftliche Produktivität lasse sich nur steigern, so Asboth, wenn die verschiedenen Akteure enger zusammenarbeiteten – das heißt lokale Regierungen, Bauernverbände und Genossenschaften, Nichtregierungsorganisationen, landwirtschaftliche Zuliefererindustrien sowie Banken und Versicherungen. „Bayer CropScience setzt darauf, die landwirtschaftliche Produktivität durch Partnerschaften entlang der gesamten Lebensmittelkette vom Saatgut bis zum Konsumenten zu verbessern“, erklärte Asboth.

Bayer CropScience engagiert sich bereits in mehreren Projekten. Diese haben unter anderem zum Ziel, den Landhandel zu verbessern und näher zu den Landwirten zu bringen. Landwirte bekommen zudem die Möglichkeit, an Agrar- und Produktschulungen teilzunehmen, und der Zusammenschluss von Klein- und Großbetrieben wird unterstützt, um den Zugang zu moderner Agrartechnik zu verbessern. „Wir möchten den Kleinbauern in Ost- und Westafrika helfen, ihre Produktivität zu steigern, um ihren Lebensstandard zu verbessern“, sagte Asboth. „Auf diese Weise wollen wir dazu beitragen, Hunger und Armut zu verringern, und so können wir auch zur landwirtschaftlichen Entwicklung in Afrika beitragen.“

Der AGCO Africa Summit ist eine Gemeinschaftsinitiative von AGCO, Bayer CropScience, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) und der Rabobank. Zu den Gastrednern gehörten Prof. Dr. Horst Köhler (früherer Bundespräsident), John Agyekum Kufuor (früherer Präsident der Republik Ghana) und Olusegun Obasanjo (früherer Präsident von Nigeria).

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