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Die Nominierten für den CSR-Preis der Bundesregierung stehen fest

Berlin (csr-news) > Zwanzig Unternehmen (je fünf in vier Größenkategorien) konnten sich in der ersten Runde durchsetzen und wurden von der Jury für den CSR-Preis der Bundesregierung nominiert. Nach der Managementbefragung folgt nun die zweite Phase des Wettbewerbs. In der Stakeholder-Befragung werden die Angaben der Unternehmen um Einschätzungen unabhängiger gesellschaftlicher Akteure ergänzt. Auf dieser Grundlage wird die Jury über die Preisträger des CSR-Preises der Bundesregierung entscheiden und den Preis am 24.April in Berlin vergeben.

„Wir begrüßen die große Zahl der Bewerber und die hohe Qualität der Wettbewerbsbeiträge bereits im ersten Jahr. Besonders gefreut hat uns, dass sich auch viele kleine Unternehmen beworben haben“, bewertet Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie Vorsitzender der Jury die Resonanz auf den Wettbewerb. „Viele Unternehmen haben uns mitgeteilt, dass ihnen bereits die Auseinandersetzung mit dem Fragebogen wichtige Impulse für die Umsetzung unternehmerischer Verantwortung gegeben habe “, so Hoofe weiter.

Für den CSR-Preis der Bundesregierung 2013 nominiert sind:

In der Kategorie „Unternehmen 5.000 Mitarbeiter/innen und mehr“

  • BASF SE
  • Bayer AG
  • Deutsche BahnAG
  • Linde AG
  • Tchibo GmbH

In der Kategorie „Unternehmen mit 500 – 4.999 Mitarbeiter/innen“

  • ALSCO Berufskleidungs-Service GmbH
  • Bremer Straßenbahn AG
  • Hipp GmbH & Co. Produktion KG
  • Microsoft Deutschland GmbH
  • VAUDE SportGmbH & Co. KG

In der Kategorie „Unternehmen mit 50 – 499 Mitarbeiter/innen“

  • Lebensbaum / Ulrich Walter GmbH
  • memo AG
  • Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger e.K.
  • Steinbeis Papier GmbH
  • Studiosus Reisen München GmbH

In der Kategorie „Unternehmen mit 1 – 49 Mitarbeiter/innen“

  • Coffee Circle
  • dwp eG Fairhandelsgenossenschaft
  • erecon AG
  • MVG Medienproduktion und Vertriebsgesellschaft mbH
  • Thomas Becker – Atelier für Schmuck

Kommentar

  • Guten Morgen liebe Nachhaltigkeitsverfechter, also auf dem ersten Blick die selben Unternehmen wie jedes Jahr, schade eigentlich!- Viel Glück allen Beteiligten- Grüße Oliver Hardt

  • Deutsche Bahn: Ich finde es schwierig, wenn ein 100%-iges Unternehmen des Bundes einen Preis der Bundesregierung bekommen soll. Da kann ich ja auch einen CSR Preis gründen und ihn mir selbst verleihen. Solche Unternehmen sollten davon ausgeschlossen sein. Es macht einfach eine schiefe Optik. Es gibt ja noch andere CSR-Preise, bei denen sich die Bahn bewerben kann, ohne dass dort ein Eigentümervertreter die Oberhand über die Jury hat.

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