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Entwicklungszusammenarbeit: Menschen mit Behinderungen besser berücksichtigen

Berlin (csr-news) – Die Bundesregierung will die Rolle der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungszusammenarbeit stärken und dabei auch Unternehmen einbeziehen. Das geht aus einem „Aktionsplan“ hervor, den die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Gudrun Kopp, gestern in Berlin vorstellte. So soll die Inklusion von Menschen mit Behinderungen als Bonuskriterium bei der Beurteilung von Projektvorschlägen im Rahmen der Zusammenarbeit mit Unternehmen, dem sogenannten developPPP-Programm, gelten. Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen VENRO begrüßte den Aktionsplan und forderte verbindliche Maßnahmen zu dessen Umsetzung.

Der „Aktionsplan zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen“ des BMZ >> zum Download im Internet