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Wirtschaftsminister Schmid und Kultusminister Stoch besuchen BSH-Kältefabrik in Giengen

Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft sowie Stellvertretender Ministerpräsident von Baden- Württemberg, und der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch haben die Giengener Kältegerätefabrik der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH besucht. In der Kältefabrik führten die Minister ausführliche Gespräche zum Thema Energieeffizienz und erkundigten sich nach neuen Produkten und Trends.

Giengen (csr-service) – Am Mittwoch haben Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft sowie Stellvertretender Ministerpräsident von Baden- Württemberg, und der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch die Giengener Kältegerätefabrik der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH besucht. Standortleiter Carlito Voss und Ralf-Juergen Striek, Leiter des Produktbereichs Kälte, diskutierten mit den Politikern vor allem darüber, welchen Beitrag Politik und Wirtschaft zur Energiewende leisten können. Beim Rundgang durch die Fabrik bekamen die Minister einen Einblick in die Entwicklung und Produktion supereffizienter Kältegeräte.

In der Kältefabrik führten die Minister ausführliche Gespräche zum Thema Energieeffizienz und erkundigten sich nach neuen Produkten und Trends. Voss machte den verantwortungsvollen Umgang der BSH mit wertvollen Ressourcen deutlich. „Unsere sparsamsten Geräte brauchen bis zu 73 Prozent weniger Strom als ältere Modelle. Aber auch bei der Produktion achten wir darauf so effizient wie möglich mit Ressourcen umzugehen.“ Gleichzeitig arbeiten die Ingenieure der BSH laufend an weiteren Verbesserungen. „Unser oberstes Ziel ist dabei immer, den Energieverbrauch zu senken und gleichzeitig die Leistung und den Bedienkomfort der Geräte zu verbessern“, erklärte Striek.

„Die Fabrikation in Giengen hat nicht nur eine lange Tradition, sondern kann auch auf einige wegweisende Innovationen zurückblicken“, sagte Wirtschaftsminister Schmid. Als weltweit erster Hersteller produzierte die Giengener Fabrik schon seit 1993 nur noch FCKW- und FKW-freie Erzeugnisse. „Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen hat bei BSH Tradition“, lobte Minister Schmid das Bekenntnis des Unternehmens zur Nachhaltigkeit. Schmid nutzte seinen Besuch auch dazu, um mit den Beschäftigten in Giengen ins Gespräch zu kommen.

Ziel der BSH ist es, mit ihren supereffizienten Hausgeräten zur Verringerung des Stromverbrauchs in den Haushalten beizutragen und so einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende zu leisten. „Einsparpotenziale wären einfach und schnell zu realisieren, wenn es für die Verbraucher geeignete Anreize für den Austausch veralteter Geräte gäbe. Denn immer noch stehen in den Haushalten zu viele Stromfresser“, sagte Christian Salmen, der bei der BSH für die Vermarktung supereffizienter Geräte zuständig ist. Der Konzern setzt sich in Deutschland aber auch international – beispielsweise über den Verband der europäischen Hausgerätehersteller CECED – für die Verwirklichung der nationalen Energieeffizienzziele ein. Supereffiziente Hausgeräte können dazu einen enormen Beitrag leisten.

Die BSH in Giengen ist einer der größten Arbeitgeber in der Region. Rund 2.500 Mitarbeiter produzieren dort jährlich rund 1,6 Millionen Kühlschränke und Gefriergeräte. Zahlreiche Mitarbeiter arbeiten hier bereits in zweiter oder dritter Generation, denn schon seit 1949 werden am ältesten Produktionsstandort der BSH Kühlgeräte gefertigt. Gleichzeitig zählt Giengen heute zu den High-Tech-Standorten des Unternehmens.

Foto: Standortleiter Carlito Voss (l.) erklärt den Ministern, dass Isolierschaum eine große Rolle für die Effizienz der Geräte spielt.

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