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ING-DiBa: Kunden mit „FAIRantwortung“ überzeugen

Bei der CSR-Strategie der ING-DiBa steht das Engagement für die Gesellschaft im Mittelpunkt. Dafür haben die Mitarbeiter der Bank gesorgt: Ihr Arbeitgeber fördert das private ehrenamtliche Engagement der Banker, die sich im Rahmen der jährlichen Mitarbeiterbefragung ein solches Engagement wünschten.

Frankfurt (csr-news) – Bei der CSR-Strategie der ING-DiBa steht das Engagement für die Gesellschaft im Mittelpunkt. Dafür haben die Mitarbeiter der Bank gesorgt: Ihr Arbeitgeber fördert das private ehrenamtliche Engagement der Banker, die sich im Rahmen der jährlichen Mitarbeiterbefragung ein solches Engagement wünschten.

Daraus entstand 2011 die Aktion „DiBaDu und Dein Verein„. Deutschlandweit stellt die ING-DiBa dabei jährlich 1.000 Vereinen jeweils 1.000 Euro für ihre gemeinnützige Arbeit zur Verfügung. Wer diese Förderung erhält, entscheidet eine öffentliche Abstimmung im Internet. Über die Verwendung des Geldes berichten die Abstimmungssieger auf Facebook. Damit dabei kleine Vereine eine gerechte Chance erhalten, findet der Wettbewerb in vier Größenklassen statt. Über 30.000 Vereine haben sich in den vergangenen beiden Jahren beworben, in diesem Jahr wird die Aktion voraussichtlich im Herbst wiederholt.

Mit den Vereinsspenden dokumentiert die ING-DiBa ihr Engagement für die Gesellschaft. Deren Blick auf Banken ist nach der Finanzkrise jedoch kritisch ausgerichtet. In Sachen Nachhaltigkeit muss die ING-DiBa daher – wie andere Banken auch – mit ihrem Kerngeschäft überzeugen. Das gilt umso mehr, als die Privatkundenbank sich zu den Kernwerten Fairness, Verantwortung, Leitung und Wertschätzung bekennt.

Fairness im Bankgeschäft, das heißt für die ING-DiBa: Es gibt keine provisionsgetriebene Produktvermarktung. Die Beschreibungen der Bankprodukte sind transparent und verständlich gehalten. „Wir wollen einen aufgeklärten Kunden auf Augenhöhe“, sagt Claudia Eller aus der Unternehmenskommunikation. Deshalb habe die ING-DiBa als erste Bank einen „Beipackzettel“ mit umfangreichen Informationen zu ihren Finanzprodukten entwickelt. Und sie betreibt das Internetportal finanzversteher.de, das Verbrauchern anbieterunabhängige Informationen zu Finanzmarktthemen anbietet. Vertrauen zu gewinnen ist für Finanzinstitute ein weiter Weg, bei dem die Privatkundenbank auf transparente Information setzt.

Mit ihrem neuen Zukunftstarifvertrag widmet sich die ING-DiBa aktuell besonders der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mütter erhalten die Garantie, innerhalb von zwölf Monaten nach der Entbindung an ihren bisherigen Arbeitsplatz zurückkehren zu können. Innerhalb des 24-stündigen Kundenservices werden Mitarbeiter mit Kindern unter 14 Jahren nur zu Zeiten eingesetzt, in denen sie eine Kinderbetreuung finden können. Ein Familienservice vermittelt Kinderbetreuung, auch in Notfällen oder für Ferienzeiten. Für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren sowie die Pflege älterer Angehöriger zahlt das Unternehmen einen monatlichen Zuschuss von 150.- Euro. Und in einem Pilotprojekt in Frankfurt am Main wird derzeit getestet, wie die Bereitstellung von Krippenplätzen von den Mitarbeitern angenommen wird.

Zudem will die ING-DiBa ihrer Umweltverantwortung gerecht werden, beispielsweise durch die energieeffiziente Ausgestaltung ihrer Gebäude. So werden die Mitarbeiter am Standort Frankfurt aus bisher zwei Gebäuden in ein gemeinsames neues Gebäude wechseln. Bei der Revitalisierung dieses Gebäudes wurden die Standards der LEED-Zertifizierung auf der Anwendungsebene „Gold“ zugrunde gelegt. Mit ihrem bisherigen Standort in der Theodor-Heuss-Allee 106 nahm die Bank am Frankfurter Projekt ÖKOPROFIT teil. „Findings gab es keine, wir sind gut aufgestellt, aber die Workshops alle drei Monate haben uns weitere hilfreiche Anregungen gegeben, etwa wie wir unsere Mitarbeiter weiter für Umweltthemen sensibilisieren können“, sagt Claudia Eller.

Angesiedelt ist das CSR-Engagement in der Unternehmenskommunikation der ING-DiBa, die unmittelbar an den Vorstandsvorsitzenden berichtet. Seit sieben Jahren beschäftigen sich die Mitarbeiter dort explizit mit dem Thema, seit einem Jahr ist eine Mitarbeiterin vollzeitig dafür zuständig. Ihr gesellschaftliches Engagement stellt die Bank in einem „FAIRantwortungsbericht“ vor, der hier als PDF heruntergeladen werden kann.

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