Nachrichten Partnermeldungen

„Vogelschutz in der Stadt“ mit Unterstützung von KiK gesichert

„Hurra, hurra der Frühling ist da und mit ihm die ganze Vogelschar…“ – Wer kennt dieses Lied aus seinen Kindertagen nicht. Die Ankündigung des Frühlings in Verbindung mit der Vogelhochzeit. Leider wird es für viele heimische Vogelarten wie dem Mauersegler, aber auch dem Haussperling, immer schwieriger, vielerorts Nist- und Nahrungsplätze zu finden und uns mit ihren Frühlingsgesängen zu erfreuen.

Bönen (csr-service) – „Hurra, hurra der Frühling ist da und mit ihm die ganze Vogelschar…“ – Wer kennt dieses Lied aus seinen Kindertagen nicht. Die Ankündigung des Frühlings in Verbindung mit der Vogelhochzeit. Leider wird es für viele heimische Vogelarten wie dem Mauersegler, aber auch dem Haussperling, immer schwieriger, vielerorts Nist- und Nahrungsplätze zu finden und uns mit ihren Frühlingsgesängen zu erfreuen. Der Grund sind erforderliche Sanierungs-, Abriss- und Rekonstruktionsarbeiten an Gebäuden und auf Freiflächen.

Der aktive Umwelt- und Naturschutz zählt für dieKiK Textilien und Non-Food GmbH zur unternehmerischen Verantwortung. Deswegen unterstützt der Discounter das von der Karl Kaus Stiftung im Jahr 2009 initiierte Artenschutzprojekt „Vogelschutz in der Stadt“. Oftmals helfen bereits kleine Veränderungen bei Rekonstruktion und Neubau, um Nist- und Nahrungsplätze zu schaffen. So wurden beispielsweise bis Ende 2012 mehr als 240 Mauerseglerquartiere erhalten oder neu geschaffen, um den Vögeln mögliche Brutstätten zu bieten. Um dem Vogelschutz-Projekt auch weiterhin eine Zukunft zu geben, stand für den Discounter die Projektunterstützung schnell fest: „Uns liegt der Schutz der Natur sehr am Herzen. Deshalb haben wir neben der Unterstützung des Projektes auch an unserer Europazentrale in Bönen zahlreiche Nisthilfen in Kooperation mit der Karl Kaus Stiftung installiert.“, erklärt Dr. Michael Arretz, Geschäftsführer für Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeit bei KiK.

So hat der Discounter an der Fassade seines Hochregallagers Quartiere und Nisthilfen für Vögel, Fledermäuse und Insekten installiert, die von Sperlingen, Haurotschwänzen, Grauschnäppern und Mauerseglern genutzt werden. „Auf diese Weise geben wir der Natur ein Stück von dem zurück, was wir durch Gebäudebau und Flächennutzung in Anspruch genommen bzw. für uns als Unternehmen nutzbar gemacht haben.“, so Dr. Arretz weiter.

Mehr Informationen zu dem Projekt „Vogelschutz in der Stadt“ sowie der Karl Kaus Stiftung erhalten sie unter: http://www.karl-kaus-stiftung.de/unsere-projekte/vogelschutz-in-der-stadt/

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar