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Puma tritt Brandschutzvereinbarung für Bangladesch bei

Herzogenaurach (csr-news) – Der Sportartikel-Anbieter Puma tritt einem Abkommen mit den Gewerkschaften in Bangladesch bei, das dem Brandschutz und der Gebäudesicherheit dient. Das von der internationalen Gewerkschaft IndustryAll initiierte „Bangladesh Fire and Safety Agreement“ hatten 24 Handels- und Markenunternehmen bereits Mitte Mai unterzeichnet. Wie Puma gestern gegenüber der Presse meldete, lässt der Handelskonzern 11 Prozent seiner Textilien in sechs Zulieferer-Fabriken in Bangladesch herstellen. Sämtliche PUMA-Zulieferer in Bangladesch seien von einem unternehmenseigenen Audit-Team mit A bzw. B+ bewertet worden. Die Gebäudesicherheit solle in Zukunft einen Schwerpunkt dieser Audits bilden. Seine für Zulieferer verbindlichen Standards veröffentlicht Puma >> im Internet.

Weitere Informationen zu dem Abkommen >> auf CSR NEWS