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10 Jahre OrangeDay: Soziales Engagement erweitert den Horizont

300 helfende Hände, 1.200 Arbeitsstunden und mehr als 20 soziale Einrichtungen in und um München. Das sind die Eckdaten des diesjährigen OrangeDays, dem sozialen Tag von GlaxoSmithKline (GSK). Am 10-jährigen OrangeDay-Jubiläum vor wenigen Tagen beteiligten sich rund 150 GSK-MitarbeiterInnen.

München (csr-service) – 300 helfende Hände, 1.200 Arbeitsstunden und mehr als 20 soziale Einrichtungen in und um München. Das sind die Eckdaten des diesjährigen OrangeDays, dem sozialen Tag von GlaxoSmithKline (GSK). Am 10-jährigen OrangeDay-Jubiläum vor wenigen Tagen beteiligten sich rund 150 GSK-MitarbeiterInnen. „Der OrangeDay ist ein sehr gelungenes Beispiel für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen, das Nachahmer sucht. Die Durchführung im zehnten Jahr zeigt, dass GSK sein soziales Engagement wirklich lebt“, sagt Bud A. Willim, Leiter der Stelle für Gesellschaftliches Engagement von Firmen und Unternehmen des Sozialreferates München.

Anpacken und sich für Neues öffnen

„Es ist toll zu sehen, wie viel man in nur kurzer Zeit bewegen kann und wie sehr sich andere über unsere Hilfe freuen“, berichtet Katrin Clahsen von ihren Eindrücken, deren Alltag in der Finanzabteilung ansonsten von Zahlen geprägt ist. „Außerdem macht es Spaß, mal ganz andere Dinge als im Alltag zu tun und dabei neue Menschen kennenzulernen.“

Annegret Wittich-Höffer aus dem Produkt-Marketing erzählt: „Ich empfinde den OrangeDay als starke Bereicherung. Wir können an diesem Tag im Team bei unterschiedlichen Projekten viel bewegen und erleben. Es ist schön zu sehen, wie wir bereits mit kleinen Dingen den Menschen eine Freude bereiten können. Die Begegnungen, abseits des Büroalltags, erweitern den Horizont.“

„Heim für blinde Frauen“

Ein 15-köpfiges GSK-Team brachte im „Heim für blinde Frauen“ in München-Neuhausen den Keller auf Vordermann. Dort gelagerte Kleidungs- und Sammlerstücke wurden für einen Verkauf auf dem Flohmarkt sortiert – was unverkäuflich war, bereiteten die fleißigen GSK-Helfer zur Abholung durch den Sperrmüll vor. Am Nachmittag standen ein Kaffeekränzchen und Tanz mit den Bewohnerinnen auf dem Programm, bei dem auch die hauseigene Big Band auftrat.

„Die GSK-Mitarbeiter packten kräftig an und hinterließen aufgeräumte Kellerräume. Von den Begegnungen bei Tanz und Kaffee berichten die Bewohnerinnen noch heute. GSK muss zum OrangeDay 2014 unbedingt wieder kommen!“, so das Fazit der Heimleiterin Ursula Steindl.

Tradition und Verantwortung

Nach zehn Jahren hat sich der OrangeDay zu einer Tradition entwickelt, die zu GSK gehört, wie das Oktoberfest zu München. Insgesamt waren bislang 3.737 Helferinnen und Helfer bei 395 Projekten im Einsatz. Der Kontakt zu vielen Einrichtungen ist über die Jahre immer enger geworden und feste Partnerschaften sind entstanden. Bettina Brennecke, Mitglied der Geschäftsleitung, war bislang jedes Jahr mit dabei. Sie sagt: „Ich freue mich immer wieder auf den OrangeDay, denn ich treffe stets auf engagierte Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, vor deren Arbeit ich sehr viel Respekt habe.“

GSK stellt seine MitarbeiterInnen für den OrangeDay frei, der Einsatz erfolgt freiwillig. Inzwischen gibt es diesen Tag nicht nur in Deutschland, sondern an vielen GSK-Standorten weltweit. Er ist ein Teil der GSK-Strategie, offen und transparent zu handeln sowie soziale Verantwortung zu übernehmen.